Faszination 24h Nürburgring.

WILLKOMMEN IN DER HÖLLE.

Faszination 24h Nürburgring.

WILLKOMMEN IN DER HÖLLE.

Faszination 24h Nürburgring.

Willkommen in der Hölle.Faszination 24h Nürburgring.

2017 war die Nürburgring-Nordschleife zum 45. Mal Schauplatz des 24-Stunden-Rennens. Keine andere Marke konnte in der „Grünen Hölle“ bis heute so viele Siege erringen wie BMW. 19 Triumphe – davon acht Doppelerfolge – stehen zu Buche. Die Nordschleife ist die härteste Strecke der Welt. Genau deshalb unterzieht BMW jedes neue Serienfahrzeug dort dem ultimativen Härtetest. Der mehr als 20 Kilometer lange Kurs verlangt von den Fahrern Können, Mut und jederzeit einen kühlen Kopf.

DRAMATISCHES 24H-FINALE IM REGEN.

ROWE Racing holt den zweiten Platz.

Ein dramatisches Regen-Finale, Hitze wie im Hochsommer und 205.000 begeisterte Zuschauer: Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat seinem Ruf als eines der härtesten und spektakulärsten GT-Rennen der Welt auch bei der 45. Auflage alle Ehre gemacht. Grund zur Freude hatten aus BMW Sicht vor allem Alexander Sims, Markus Palttala, Nick Catsburg und Richard Westbrook. Im BMW M6 GT3 mit der Startnummer 98 von ROWE Racing erreichte das Quartett nach 158 gefahrenen Runden den zweiten Platz. Die Entscheidung fiel erst auf der spannenden Schlussrunde.

24h Nürburgring

RÜCKKEHR DER LEGENDEN.

Das BMW Team Schnitzer.

Keiner weiß besser, wie man die „Hölle“ bezwingt, als das BMW Team Schnitzer. Bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring hat die erfahrene Crew bereits fünf Mal triumphiert. Zuletzt gelang dies im Jahr 2010 mit dem BMW M3 GT. Insgesamt hat Schnitzer in den vergangenen rund 50 Jahren mit BMW 17 Meisterschaften gewonnen. Den letzten großen Triumph feierte Schnitzer 2012, als das Team beim DTM-Comeback von BMW die Fahrer- und Teamwertung gewann.

Team Schnitzer
Timo Scheider
Martin Tomczyk
Marco Wittmann
Tom Blomqvist
Augusto Farfus
António Félix da Costa
Alex Lynn

ERFAHRUNG TRIFFT JUGEND.

Die BMW Team Schnitzer Fahrer.

Das Fahreraufgebot beim Schnitzer-Comeback in der „Grünen Hölle“ las sich wie das Who-is-Who des GT- und Tourenwagensports. Neben dem amtierenden Champion Marco Wittmann nahmen auch seine DTM-Kollegen Tom Blomqvist und Augusto Farfus die Nordschleife für Schnitzer in Angriff. Sie wurden unterstützt von Formel-E-Pilot António Félix da Costa, IWSC-Stammfahrer Martin Tomczyk und den Neulingen im BMW Aufgebot Alex Lynn und Timo Scheider, der das Rennen bereits einmal gewinnen konnte.

EAU ROUGE CHAMPIONS.

Das ROWE Racing Team.

Mit der Empfehlung des ersten BMW M6 GT3 Siegs bei einem der großen 24-Stunden-Rennen reiste das Team von ROWE Racing in die „Grüne Hölle“. In der vergangenen Saison war die Mannschaft um Teamchef Hans-Peter Naundorf bei den 24 Stunden von Spa erfolgreich – und das gleich im ersten Jahr mit BMW. Auch auf dem Nürburgring konnte das Team 2016 überzeugen: Mit Gesamtrang fünf fuhr der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 23 das beste Resultat der BMW unterstützten Teams ein. In diesem Jahr schaffte die Mannschaft aus St. Ingbert im Saarland den Sprung auf das Podest.

Team ROWE
Maxime Martin
Alexander Sims
Richard Westbrook
Markus Palttala
Marc Basseng
Nick Catsburg
Philipp Eng

GT-GIPFELTREFFEN.

Die Fahrer von ROWE Racing.

Never chance a winning team: Es waren Philipp Eng, Alexander Sims und Maxime Martin, die Ende Juli 2016 in Spa mit dem BMW M6 GT3 für ROWE Racing triumphierten. In dieser Saison griffen sie wieder für ROWE Racing an – diesmal in der „Grünen Hölle“. Ihnen zur Seite standen Marc Basseng, Nick Catsburg, Markus Palttala und Richard Westbrook. Damit waren die beiden Fahrzeuge des Teams ROWE Racing einmal mehr exzellent besetzt. Kaum eine Mannschaft brachte mehr GT-Erfahrung in der Eifel an den Start.

DAUERBRENNER IN DER EIFEL.

Das Schubert Motorsport Team.

Auch 2017 setzte Schubert Motorsport seinen gemeinsamen Weg mit BMW Motorsport fort. Bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring trat das Team aus Oschersleben mit zwei BMW M6 GT3 an. Seit 2003 ist die Crew von Teamchef Torsten Schubert beim 24-Stunden Rennen in der „Grünen Hölle“ dabei. Seit 2012 kann das Team dabei auf Werksunterstützung von BMW Motorsport zählen. 2016 lag der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 100 lange auf Podestkurs, ehe das Fahrzeug nach einem Zusammenstoß mit einem langsameren Fahrzeug vorzeitig ausschied.

Team Schubert
Jörg Müller
Tom Onslow-Cole
Bruno Spengler
Kuno Wittmer
John Edwards
Jens Klingmann
Jesse Krohn

PERFEKT GEMISCHT.

Die Schubert Motorsport Fahrer.

USA, Großbritannien, Finnland, zwei Mal Deutschland und zwei Mal Kanada: Bunter konnte der Mix aus Fahrern bei einem 24-Stunden-Team kaum sein. Viel Nordschleifen-Erfahrung brachten Jörg Müller, Gesamtsieger 2004 und 2010, Jens Klingmann und Jesse Krohn ins Fahreraufgebot ein. Weiter verstärkt wurde das Team durch John Edwards, Tom Onslow-Cole und Kuno Wittmer. DTM-Star Bruno Spengler, Champion von 2012, feierte mit Schubert sein Debüt beim 24-Stunden-Klassiker.