DTM Lausitzring I

300. PODIUM FÜR BMW IN DER DTM-HISTORIE.

300. Podium für BMW in der DTM-Historie.

QUICK FACTS. DTM LAUSITZRING I.

  • 01 Samstag: Erfolgreicher Start für BMW DTM-Teams in dem „Double-Header“ auf dem Lausitzring.
  • 02 Samstag: Sheldon van der Linde fährt als Zweiter zum ersten Podium seiner DTM-Karriere.
  • 03 Sonntag: Marco Wittmann fährt am Lausitzring auf Platz drei.
  • 04 Sonntag: Auch Timo Glock, Philipp Eng und Jonathan Aberdein schaffen den Sprung in die Punkteränge.

DER SAMSTAG.

Sheldon van der Linde fährt als Zweiter zum ersten Podium seiner DTM-Karriere.

Starker Auftakt für die BMW DTM-Teams in das zweite DTM-Rennwochenende der Saison auf dem Lausitzring. Sheldon van der Linde fuhr als Zweiter in seinem Shell BMW M4 DTM zum ersten Podiumsplatz seiner DTM-Karriere. Gleichzeitig ist er der erste Südafrikaner, der in der DTM den Sprung aufs Podium geschafft hat. Marco Wittmann (Schaeffler BMW M4 DTM) und Timo Glock (iQOO BMW M4 DTM) zeigten als Vierter und Fünfter ebenfalls eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Saisonauftakt in Spa-Francorchamps. Philipp Eng (ZF BMW M4 DTM) war als Neunter der vierte BMW Fahrer in den Punkterängen.
 
Jonathan Aberdein (CATL BMW M4 DTM) hatte bereits früh im Rennen mit technischen Problemen zu kämpfen, musste einen Boxenstopp einlegen und fiel weit zurück. Er kam auf Position 14 ins Ziel. Auch Lucas Auer (BMW Bank M4 DTM) entschied sich für einen frühen Boxenstopp, der sich jedoch nicht auszahlte. Er wurde Zwölfter.

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DTM Lausitzring I
Ich bin unglaublich happy über mein erstes DTM-Podium.
Sheldon van der Linde
DTM Lausitzring I

DER SONNTAG.

Marco Wittmann schreibt mit dem 300. Podium für BMW in der DTM Geschichte.

Marco Wittmann hat im Sonntagsrennen auf dem Lausitzring das 300. BMW Podium in der DTM-Historie eingefahren und damit für das Erreichen eines Meilensteins für BMW in dieser Serie gesorgt. Wittmann verbesserte sich durch einen starken Start in seinem Schaeffler BMW M4 DTM und ein spätes Überholmanöver gegen Robin Frijns (Audi) von Position sieben bis auf den dritten Rang. Timo Glock (iQOO BMW M4 DTM), Philipp Eng (ZF BMW M4 DTM) und Jonathan Aberdein (CATL BMW M4 DTM) zeigten sich nach einem schwierigen Qualifying im Rennen ebenfalls deutlich verbessert und belegten die Plätze sechs, sieben und neun.
 
Bei heißen Bedingungen und hohem Reifenverschleiß in der Lausitz hatten sich die BMW DTM-Teams beim Set-up der BMW M4 DTM auf das Rennen konzentriert. Das hatte zur Folge, dass sie im Qualifying nicht an die Leistung vom Samstag anknüpfen konnten und von weiter hinten ins Rennen starten mussten. Dort kämpften sich die meisten von ihnen aber stark nach vorn und sammelten neben dem Podestplatz für Wittmann weitere wichtige Punkte.
 
Sheldon van der Linde (Shell BMW M4 DTM) lag nach einem sehr frühen Boxenstopp zwischenzeitlich ebenfalls in den Top-5, musste in den letzten Runden aber dem hohen Reifenverschleiß Tribut zollen. Er kam direkt hinter Lucas Auer (BMW Bank M4 DTM) als 15. ins Ziel.

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Dieses Podium durch Marco Wittmann ist ein echtes Highlight, denn es ist der 300. Podestplatz für BMW in der DTM-Historie und damit ein Meilenstein in unserer langen Geschichte in dieser Rennserie.
Jens Marquardt, BMW Group Motorsport Direktor