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HIGHLIGHTS VOM WOCHENENDE.

Sieg für den BMW M4 GT4, BMW M235i Racing triumphiert in Lime Rock Park: BMW blickt auf ein erfolgreiches Kundensport Wochenende zurück. Alle Rennen im Überblick.

BRITISH GT CHAMPIONSHIP.

Erster Saisonsieg für den BMW M4 GT4.

Ben Tuck und Ben Green haben am dritten Rennwochenende der British GT Championship in Snetterton den ersten Saisonsieg mit dem neuen BMW M4 GT4 gefeiert. Im zweiten Rennen des Wochenendes belegten die beiden Piloten vom Team Century Motorsport den ersten Platz. Es war zugleich der erste Sieg des BMW M4 GT4 in Kundenhand auf europäischem Boden. Bereits im Qualifying hatte sich das Potenzial des BMW M4 GT4 auf dem „Snetterton Motor Racing Circuit“ angedeutet, als Tuck die Bestzeit gefahren war. Auch im ersten Rennen war zunächst alles nach Plan gelaufen, ehe eine Safety-Car-Phase den Rennverlauf auf den Kopf stellte und sich die beiden mit dem sechsten Platz begnügen mussten. Im zweiten vom Team Century eingesetzten BMW M4 GT4 landeten Aleksander Schjerpen und Jack Mitchell im zweiten Rennen auf dem achten Platz. Im ersten Lauf waren sie nicht über Rang 30 hinausgekommen. Das vierte Rennwochenende der British GT Championship findet am 9. und 10. Juni in Silverstone statt.

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British GT Championship
Pirelli World Challenge

PIRELLI WORLD CHALLENGE.

BMW M235i Racing dominiert in Lime Rock Park.

Zweifach-Triumph in Übersee: Am sechsten Rennwochenende der Pirelli World Challenge in Lime Rock Park stand der BMW M235i Racing in der TC-Klasse zwei Mal ganz oben. Karl Wittmer im #91 BMW M235i Racing sicherte sich bereits am Freitag mit der besten Zeit im Qualifying eine perfekte Ausgangslage und bescherte dem Team Classic BMW den Sieg im ersten Rennen. Nur knapp dahinter belegte Teamkollege Matt Travis im #26 BMW M235i Racing den zweiten Rang. Auch im zweiten Rennen bestimmte der BMW M235i Racing das Geschehen an der Spitze. Johan Schwartz vom Team Rooster Hall Racing siegte nach 42 Runden auf der 2,41 Kilometer langen Strecke. Erneut gelang Travis der Sprung auf das Podest, dieses Mal überquerte er die Ziellinie auf Rang drei. Wittmer kam auf Rang vier ins Ziel. Der Kanadier reist als Meisterschaftsführender zum nächsten Rennwochenende, das vom 13. bis 15. Juli auf dem Portland International Raceway ausgetragen wird. Ebenfalls in Lime Rock Park am Start: insgesamt sechs BMW M4 GT4, die am Montag, dem 28. Mai, in der GTS-Klasse um Top-Platzierungen kämpfen.

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BLANCPAIN GT SERIES ENDURANCE CUP.

Blomqvist, Mostert und Yelloly verstärken ROWE Racing in Le Castellet.

Mit zwei BMW M6 GT3 und einem starken Fahrer-Aufgebot bestreitet ROWE Racing am kommenden Wochenende das 1000-Kilometer-Rennen von Le Castellet, das im Rahmen des Blancpain GT Series Endurance Cups ausgetragen wird. Neben den für die gesamte Saison gesetzten Stammfahrern Ricky Collard, Jens Klingmann und Jesse Krohn setzt das Team aus St. Ingbert auf dem „Circuit Paul Ricard“ auf Tom Blomqvist, Nick Yelloly und Chaz Mostert. Blomqvist pilotierte bereits beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen BMW M6 GT3 von ROWE Racing. Und auch Mostert sammelte in dieser Saison bereits Erfahrung im GT3-Fahrzeug, als er beim 12-Stunden-Rennen von Bathurst für das BMW Team Schnitzer antrat und auf beeindruckende Weise die Poleposition herausfuhr. Team-Neuzugang Nick Yelloly feierte vor einer Woche beim 3-Stunden-Rennen in Silverstone seinen Einstand. Der Saison-Höhepunkt im Blancpain GT Series Endurance Cup steigt am 28. und 29. Juli mit dem 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps.

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Blancpain GT Series

12H IMOLA.

Zwei Klassensiege für BMW.

Insgesamt sieben BMW Fahrzeuge gingen beim 12-Stunden-Rennen in Imola an den Start, zwei von ihnen feierten einen Sieg in ihrer Klasse. In der Cup1-Klasse holte der #131 BMW M235i Racing vom Team Hofor Racing powered by Bonk Motorsport den Sieg. Als Fahrer waren Martin Kroll, Michael Schrey, Bernd Küpper, Michael Fischer und Gustav Engljähringer im Einsatz. In der SP3-Klasse siegte Scangrip Racing/Securtal Sorg Rennsport mit dem #786 BMW 335i. Niels Borum und Michael Eden hatten sich über die zwölf Stunden hinweg im Cockpit abgewechselt.

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