António Félix da Costa

Formula E gastiert in Marrakesch.

Nächste Station Afrika: António Félix da Costa und Tom Blomqvist sind in Marokko für MS&AD Andretti Formula E im Einsatz.

Am kommenden Wochenende findet Saison 4 der FIA Formula E Championship in den Straßen von Marrakesch ihre Fortsetzung. Auf dem „Circuit Automobile International Moulay El Hassan“ hatte die Formel E in der vergangenen Saison ihre Afrika-Premiere gefeiert, nun gastiert die Serie dort zum zweiten Mal. Für das MS&AD Andretti Formula E Team gehen die beiden BMW Werksfahrer António Félix da Costa und Tom Blomqvist in Marokko an den Start.

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Ich möchte mich bei MS&AD Insurance, BMW und Andretti für diese große Chance bedanken. Ich glaube, dass die FIA Formula E Championship eine tolle Zukunft vor sich hat. Deshalb bin ich stolz darauf, ein Teil davon zu sein.
Tom Blomqvist, MS&AD Andretti Formula E

Die Situation

Nachdem das Team in Hongkong die ersten Punkte sammeln konnte, sollen für MS&AD Andretti Formula E im kommenden Rennen weitere Erfolge hinzukommen. Beim Saisonauftakt hatte Félix da Costa den sechsten Rang belegt.

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Tom Blomqvist, MS&AD Andretti Formula E

Das Team

Das Andretti Formula E Team bestreitet 2017/18 seine vierte Saison in der Formel E. Insgesamt stehen für die Mannschaft von Michael Andretti bisher 35 Rennen, drei Polepositions und 210 Punkte zu Buche. Als Pilot im MS&AD Andretti ATEC-03 mit der Startnummer 28 kommt in Saison 4 wieder BMW Werksfahrer Félix da Costa zum Einsatz. Neben dem Portugiesen geht in Marrakesch erstmals Tom Blomqvist an den Start. In Marokko gibt er im Fahrzeug mit der Startnummer 27 sein Formel-E-Debüt.

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Die Strecke

Das Rennen in Marokko ist in der Formel E einzigartig, da es sich um die einzige Strecke mit einem nicht-öffentlichen Teil handelt. Nach der Premiere in Saison 3 ist das Event bereits zum zweiten Mal Teil des Formel-E-Saisonkalenders. Der Kurs wurde von Hermann Tilke entworfen und ist mit 2,97 Kilometern der längste im Rennkalender. In Kombination mit dem nordafrikanischen Klima machen die drei langen Geraden und die schnelle Kurve zwei das Rennen zu einer enormen Herausforderung für das Batterie-Management. Starke Bremszonen bieten hingegen zahlreiche Überholmöglichkeiten.

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