BMW Rennfahrzeug auf der Rennstrecke

INTERCONTINENTAL GT CHALLENGE.

Fünf GT-Highlights auf fünf Kontinenten.

INTERCONTINENTAL GT CHALLENGE.

Fünf GT-Highlights auf fünf Kontinenten.

INTERCONTINENTAL GT CHALLENGE.Fünf GT-Highlights auf fünf Kontinenten.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 hat sich die Intercontinental GT Challenge zu einer der beliebtesten Serien im internationalen GT-Kalender entwickelt – aus gutem Grund: Bei fünf Langstrecken-Highlights auf fünf Kontinenten messen sich international hochkarätige Hersteller und ziehen die Motorsport-Fans in ihren Bann. Nicht umsonst genießt die Serie bei vielen Fans inzwischen den Stellenwert als eine inoffizielle GT3-Weltmeisterschaft. 2019 absolvierte BMW M Motorsport erstmals die komplette Saison in der IGTC und schickte mit dem BMW Team Schnitzer und Walkenhorst Motorsport zwei erfahrene Teams ins Rennen. Letzterem gelang 2018 bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps der Gesamtsieg. Auch 2020 verspricht der Rennkalender jede Menge Spektakel. Wie schon in der vergangenen Saison gehen die Teams und Fahrer in Bathurst, Spa-Francorchamps, Suzuka und Kyalami an den Start – hinzu kommt das achtstündige Rennen in Indianapolis.

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DIE WICHTIGSTEN FAKTEN.

BMW M6 GT3 auf der Rennstrecke.
BMW M6 GT3

Der IGTC-Rennkalender.

Fünf Rennen – fünf Kontinente. Mit einem weltumspannenden Programm begeistert die IGTC Fans rund um den Globus und sorgt auf den legendärsten Rennstrecken der Welt für packende Action.

Der BMW M6 GT3.

Der BMW M6 GT3 geht seit 2016 als Top-Modell im Kundensport-Angebot von BMW M Motorsport auf die Strecke. Er wird angetrieben vom 4,4-Liter-V8-Motor mit M TwinPower Turbotechnologie und leistet bis zu 585 PS. 2018 wurde der BMW M6 GT3 durch ein umfangreiches Evo-Paket weiter optimiert.

BMW TEAM SCHNITZER.

Die Legende aus Freilassing.

BMW und Schnitzer – diese beiden Namen sind im Motorsport untrennbar miteinander verbunden. Seit mehr als 50 Jahren ist das BMW Team Schnitzer aus Freilassing mit Power aus München auf den Rennstrecken dieser Welt unterwegs und hat dabei zahlreiche Erfolge gefeiert: drei Titel in der Tourenwagen-Europameisterschaft in den 80er Jahren, 1987 mit dem legendären BMW M3 und Roberto Ravaglia den Gewinn der ersten Weltmeisterschaft und zwei Jahre später den ersten DTM-Titel, den Sieg als BMW Werksteam bei den 24 Stunden von Le Mans 1999, einen Gesamtsieg in der ALMS in Amerika und als bislang letztes Highlight den dreifachen Triumph mit dem Gewinn von Fahrer-, Hersteller- und Teamtitel beim phänomenalen DTM-Comeback von BMW 2012.

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DIE FAHRER DES BMW TEAM SCHNITZER.

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Augusto Farfus.

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Martin Tomczyk.

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Chaz Mostert.

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Augusto Farfus.

Egal in welcher Rennserie er angetreten ist: Binnen kürzester Zeit gehörte Augusto Farfus immer zu den Schnellsten. In der Tourenwagen-WM feierte er Sieg um Sieg, auf der Langstrecke bewies er enorme Ausdauer, und auch in der DTM blieb Farfus diesem Ruf treu. Am Ende seiner Debüt-Saison wurde der Brasilianer als bester Rookie ausgezeichnet. 2013 entwickelte sich Farfus zum Titelaspiranten. Aber auch auf der Langstrecke verbuchte der Brasilianer bereits einige Erfolge: 2010 trug er sich in die Geschichtsbücher ein und gewann im BMW M3 GT2 gemeinsam mit Jörg Müller, Pedro Lamy und Uwe Alzen das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nach der Saison 2018 beendete Farfus seine DTM-Karriere und konzentriert sich nun auf Langstrecken-Rennen. Neben der IGTC geht Farfus auch in der WEC an den Start.

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Martin Tomczyk.

In jedem Ende liegt auch immer ein Anfang, dachte sich wohl Martin Tomczyk, als er 2016 seinen Rücktritt aus der DTM bekanntgab und damit seinen Weg in den GT-Sport ebnete. Für den Rosenheimer, der insgesamt 16 Jahre in der DTM um Titel und Siege kämpfte, ging damit ein langes Kapitel seiner Motorsportkarriere zu Ende. Während seiner Zeit in der DTM hatte er parallel dazu bereits erste Erfahrungen im GT-Sport gesammelt und sowohl an den 24 Stunden von Spa-Fancorchamps als auch am Nürburgring teilgenommen. 2017 folgte der Sprung in die USA, wo er mit dem BMW M6 GTLM in der IMSA-Serie an den Start ging. Seit der Saison 2018 geht Tomczyk in der WEC im BMW M8 GTE an den Start, hinzu kommen Einsätze bei verschiedenen GT-Klassikern.

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Chaz Mostert.

Im BMW M6 GT3 sammelte Chaz Mostert bereits reichlich Erfahrung. 2017 ging er mit dem GT3-Fahrzeug bei den 12 Stunden von Bathurst und beim FIA GT World Cup in Macau an den Start. Auch im Vorjahr durfte Mostert bei seinem Heimrennen in Australien an den Start gehen und sicherte dem BMW Team Schnitzer die Poleposition. Sein Debüt im BMW M8 GTE feierte Mostert beim IMSA-Saisonfinale 2018 in Road Atlanta. Mit Platz drei gelang ihm dabei ein Einstand nach Maß.

WALKENHORST MOTORSPORT.

Hauptberuflich ist Teambesitzer Henry Walkenhorst erfolgreicher BMW Autohändler. Seit jeher verknüpft er dabei seinen Beruf mit seiner Passion – dem Rennsport. Und das äußerst erfolgreich. „Unsere Idee war ja vor Jahren zu sagen, wir verbinden das professionelle Fahren auf der Rennstrecke mit unserem Geschäft, so dass mehr Leute bei uns sportliche BMW kaufen“, sagt Walkenhorst. „Und das klappt sehr gut. Die Kunden sagen: Wenn der Walkenhorst im Motorsport aktiv unterwegs ist und das gut läuft, dann kann er das wahrscheinlich besser als andere.“ Er selbst geht im BMW M6 GT3 bei zahlreichen GT-Highlights und in der VLN an den Start. In der vergangenen Saison gelang dem Team aus Osnabrück mit dem Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps sein Meisterstück.

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DIE FAHRER DES TEAMS
WALKENHORST MOTORSPORT.

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Christian Krognes.

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Nick Catsburg.

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Mikkel Jensen.

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Christian Krognes.

Seinen größten Erfolg feierte Christian Krognes in der Saison 2018: Gemeinsam mit Tom Blomqvist und Philipp Eng siegte der Norweger beim 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps – ebenfalls mit dem Team von Walkenhorst Motorsport und ebenfalls im BMW M6 GT3. 2019 geht Krognes für das Team von Walkenhorst Motorsport unter anderem beim den 12 Stunden von Bathurst an den Start.

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Nick Catsburg.

Der Niederländer Nick Catsburg hat sich in den vergangenen Jahren im GT-Sport immer mehr einen Namen gemacht. Er begann seine Karriere 2004 im Alter von 16 Jahren, seit 2011 startet er mit BMW Rennwagen in verschiedenen internationalen Rennserien und 24-Stunden-Rennen. Gemeinsam mit Marc VDS Racing holte er 2013 mit dem BMW Z4 GT3 den Teamtitel in der Blancpain Endurance Series. Im gleichen Fahrzeug gelang ihm 2015 auch der bislang größte Erfolg seiner Karriere. An der Seite von Markus Palttala und Lucas Luhr holte er sich beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps den Sieg.

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Mikkel Jensen.

Mikkel Jensen überzeugte die Verantwortlichen von BMW Motorsport beim Shootout potenzieller neuer Junioren für die Saison 2017 so sehr, dass sie ihm auf Anhieb den Einsatz im BMW M6 GT3 zutrauten. Der Däne erhielt im Blancpain GT Series Endurance Cup den Platz an der Seite von Nico Menzel und dem dritten Fahrer Christian Krognes bei Walkenhorst Motorsport. Jensen gewann 2014 den Titel im ADAC Formel Masters und trat 2015 und 2016 in der europäischen Formel-3-Meisterschaft an. In der Saison 2018 bestritt Jensen die gesamte Saison im ADAC GT Masters und wusste auch dort zu überzeugen. Seit der Saison 2019 gehört Jensen zum Kreis der BMW Werksfahrer.

BMW M6 GT3.

BMW M6 GT3.

Der BMW M6 GT3 geht seit 2016 als Top-Modell im Kundensport-Angebot von BMW M Motorsport auf die Strecke. Mit großem Erfolg: Unter anderem gelangen dem GT3-Fahrzeug zwei Gesamtsiege beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, auch beim legendären GT World Cup in Macau stand der BMW M6 GT3 schon ganz oben.
Der BMW M8 GTE von oben beim Fahren auf der Rennstrecke

IMSA.

Die IMSA-Serie vereint Tradition und Moderne. Sie setzt eine lange Historie von Sportwagenrennen in den USA und Kanada fort, in der seit jeher auch BMW eine Hauptrolle gespielt hat. Legendäre Strecken bieten den Schauplatz für packende GT-Rennen. Immer mittendrin: der BMW M8 GTE und der BMW M6 GT3.