BMW M8 GTE auf der Rennstrecke

IMSA WEATHERTECH SPORTSCAR CHAMPIONSHIP.

BMW Power in Nordamerika.

IMSA WEATHERTECH SPORTSCAR CHAMPIONSHIP.

BMW Power in Nordamerika.

IMSA WEATHERTECH SPORTSCAR CHAMPIONSHIP.BMW Power in Nordamerika.

Atemberaubende Fahrzeuge, legendäre Rennstrecken, hochkarätige Fahrer und begeisterte Fans: Die IMSA-Serie vereint alles, was das Motorsportherz begehrt, und setzt damit eine lange Tradition von Sportwagenrennen in den USA und Kanada fort, in der von jeher auch BMW eine Hauptrolle gespielt hat. Auch im Jahr 2020 bleibt das Engagement in Nordamerika eine zentrale Säule im BMW Motorsport Rennprogramm. Die Partnerschaft mit dem BMW Team RLL ging dabei bereits in ihr zwölftes Jahr. Auf den BMW M8 GTE warten in Nordamerika eine hochkarätige Konkurrenz und Einsätze bei absoluten Rennklassikern. Zu den großen Highlights gehören die 24 Stunden von Daytona, die 12 Stunden von Sebring oder auch das „Petit Le Mans”. Ebenfalls am Start ist das Team von Turner Motorport, das in der GTD-Klasse einen BMW M6 GT3 einsetzt.  

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„Großartige Fahrzeuge, legendäre Rennstrecken, hochkarätige Fahrer, begeisterte Fans – dafür steht die IMSA-Serie.“
Jens Marquardt, BMW Motorsport Direktor.


Die wichtigsten Fakten.

BMW M8 GTE am Streckenrand mit Mechanikern.
BMW M8 GTE auf der Rennstrecke.

Der IMSA-Rennkalender.

Auch 2020 reiht sich im Rennkalender der IMSA-Serie ein Klassiker an den nächsten: Legendäre Rennstrecken und Veranstaltungen bieten alles, was das Motorsportherz begehrt und sorgen für pure Begeisterung bei den Fans.

Der BMW M8 GTE.

Der BMW M8 GTE war das erste Rennfahrzeug von BMW Motorsport, das vor seinem Serienpendant im Einsatz ist. Im Januar 2018 absolvierte der GT-Sportwagen bei den 24 Stunden von Daytona sein erstes Rennen, seither misst er sich in der IMSA-Serie erfolgreich mit der internationalen GT-Konkurrenz.

BMW TEAM RLL.

Eine Erfolgsgeschichte.

Im Jahr 2009 begann die Zusammenarbeit zwischen BMW und Bobby Rahal, als das Team erstmals mit BMW Werkspower an den Start ging – und von Beginn an große Erfolge feierte. Mit dem BMW M3 GT2 gelangen dem BMW Team RLL zwischen 2010 und 2012 insgesamt fünf Titelgewinne. Es folgte der BMW Z4 GTE, der 2013 zwei Siege feierte und 2015 – nun unter der Bezeichnung BMW Z4 GTLM – seine ersten drei Siege in der 2014 neu geschaffenen United SportsCar Championship einfahren konnte. Auch mit dem BMW M6 GTLM und dem BMW M8 GTE gelangen dem Team aus Ohio zahlreiche Siege und Podestplätze. Aber nicht nur als Teamchef feierte Bobby Rahal viele Erfolge. In seiner aktiven Zeit als Rennfahrer gelangen ihm unter anderem Siege bei den legendären Indy 500, den 24 Stunden von Daytona und den 12 Stunden von Sebring. Doch Rahal führt das Team nicht allein. Das Kürzel RLL steht für die drei Eigentümer: Rahal, TV-Moderator David Letterman und Unternehmer Mike Lanigan. Das Team hat seinen Sitz in Ohio. Von dort wird der Betrieb in Abstimmung mit BMW of North America und BMW M Motorsport koordiniert.

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BMW Team RLL

DIE FAHRER DES BMW TEAM RLL.

Amerikanisch-europäisches Teamwork.

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Connor De Phillippi.

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John Edwards.

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Tom Blomqvist.

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Jesse Krohn.

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Connor De Phillippi.

Zur Saison 2018 wechselte Connor De Phillippi zu BMW Motorsport, nachdem er sich in den Jahren zuvor einen Namen als absoluter GT-Experte gemacht hatte. Unter anderem verbuchte er einen Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Die hohen Erwartungen wusste der US-Amerikaner bereits in seiner ersten Saison zu bestätigen. Gemeinsam mit Alexander Sims feierte er auf dem „Virginia International Raceway“ den ersten Sieg mit dem BMW M8 GTE.

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John Edwards.

Bestmarken sammelt John Edwards schon seit seiner Kindheit. Am 17. Januar 2004 gewann er im Alter von zwölf Jahren einen Lauf der Skip Barber Series in Daytona und wurde so zum damals jüngsten Sieger eines Formel-Rennens. Seine nächsten Schritte machte er in Europa, wo er 2005 und 2006 in der Formel Renault fuhr und als jüngster Fahrer der Geschichte eine FIA-Rennlizenz erhielt. Edwards bestreitet 2019 seine sechste Saison für das BMW Team RLL.

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Tom Blomqvist.

Anders als sein Vater Stig Blomqvist, der Rallye-Weltmeister von 1984, hat Tom seine Bestimmung auf der Rundstrecke gefunden. Gleich in seiner ersten Saison in der DTM machte er im Fahreraufgebot von BMW Motorsport nachhaltig auf sich aufmerksam und holte sich nicht nur einen Rennsieg sondern auch den Titel „Rookie of the Year“ des Jahres 2015. Im darauffolgenden Jahr setzte er seine positive Entwicklung fort. Blomqvist fuhr in seiner zweiten DTM-Saison viermal aufs Podium und war als Sechster zweitbester BMW Pilot in der Fahrerwertung. 2018 siegte er bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps.

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Jesse Krohn.

Vom „BMW Motorsport Junior of the Year“ zum Stammfahrer in der IMSA-Serie: Jesse Krohn ist das beste Beispiel für die gelungene Nachwuchsförderung von BMW Motorsport. Der Finne wurde 2014, im ersten Jahr der Neuausrichtung, zum „BMW Motorsport Junior of the Year“ gekürt und gehört seither fest zum Fahrerkader von BMW bei internationalen GT-Einsätzen. Schon früh in seiner Karriere machte sich der Finne einen Namen im Formel-Sport, ehe er sich vermehrt dem GT-Sport zuwandte. Durch den zweiten Platz in der European Le Mans Series 2015 empfahl er sich schon bald für höhere Aufgaben. 2016 ging er im BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters an den Start, 2017 Jahr sammelte der Finne in der Asian Le Mans Series Erfahrung. Zudem startete er an der Seite von Jens Klingmann für das Team von Turner Motorsport in der GTD-Klasse der IMSA-Serie. Seit 2018 geht Krohn mit dem BMW M8 GTE in der IMSA an den Start.

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Philipp Eng.

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Chaz Mostert.

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Colton Herta.

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Alex Zanardi.

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Philipp Eng.

Eng machte seine ersten Schritte im Motorsport in der Formel BMW und kehrte nach einigen Jahren in anderen Rennserien und Fahrzeugen 2016 zu BMW zurück. Gleich in seinem ersten Jahr feierte er mit dem Sieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps den bisher größten Sieg seiner Karriere. 2017 kämpfte er im ADAC GT Masters bis zum Saisonfinale um den Titel. Zur Saison 2018 wechselte der Österreicher in die DTM. Daneben kam er auch bei ausgewählten Rennen im GT-Programm zum Einsatz und wiederholte dabei seinen Sieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps.

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Chaz Mostert.

Im BMW M6 GT3 sammelte Chaz Mostert bereits reichlich Erfahrung. 2017 ging er mit dem GT3-Fahrzeug bei den 12 Stunden von Bathurst und beim FIA GT World Cup in Macau an den Start. Auch im Vorjahr durfte Mostert bei seinem Heimrennen in Australien an den Start gehen und sicherte dem BMW Team Schnitzer die Poleposition. Sein Debüt im BMW M8 GTE feierte Mostert beim IMSA-Saisonfinale in Road Atlanta. Mit Platz drei gelang ihm dabei ein Einstand nach Maß.

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Colton Herta.

Schon Colton Hertas Vater, Bryan, ging für Teamchef Bobby Rahal in den 90er Jahren bei zahlreichen Klassikern in den USA an den Start. Colton selbst startete seine Karriere bereits in jungen Jahren mit dem Kartsport. Nach weiteren Erfahrungen im Formelsport und einem Gaststart im Global Rallycross wurde Herta 2018 Teil des US-amerikanischen BMW Motorsport Juniorenprogramm, was ihm seine ersten Test-Einsätze im BMW M8 GTE einbrachte. In der vergangenen Saison begleitete er das BMW Team RLL als Ersatzfahrer.

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Alex Zanardi.

Zanardi ist bereits seit vielen Jahren in BMW Rennfahrzeugen erfolgreich unterwegs. Nur zwei Jahre nach seinem Unfall im CART-Rennen auf dem Lausitzring, bei dem er beide Beine verloren hatte, trat er 2003 in einem auf seine Bedürfnisse angepassten BMW 320i beim Saisonfinale der Tourenwagen-Europameisterschaft in Monza an. Seither ging er in verschiedensten Serien für BMW M Motorsport an den Start. Neben vier Siegen in der FIA WTCC gelang ihm auch ein Sieg mit dem BMW M6 GT3 in der Italian GT Championship. In der vergangenen Saison sorgte Zanardi in der DTM für Gänsehautmomente, als er bei seinem Gaststart in Misano im Sonntagsrennen auf dem fünften Platz landete. Mit seinem Einsatz im BMW M8 GTE schlägt der Italiener nun das nächste Kapitel seiner beispiellosen Karriere auf.

RACING IN AMERIKA.

Auch im Jahr 2019 bleibt das Engagement in Nordamerika eine zentrale Säule im BMW Motorsport Rennprogramm. Die Partnerschaft mit dem BMW Team RLL ging dabei bereits in ihr elftes Jahr. Auf den BMW M8 GTE warten in Nordamerika wieder Einsätze bei absoluten Rennklassikern. Den Anfang machte das BMW Team RLL bei den 24 Stunden von Daytona – bei denen auch BMW Markenbotschafter und Werksfahrer Alessandro Zanardi zum Aufgebot gehören wird – Ende Januar. Neben dem BMW Team RLL in der GTLM-Klasse war Turner Motorsport am Start. Die Mannschaft tritt mit dem BMW M6 GT3 in der GTD-Klasse an.

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BMW M8 GTE.

BMW M8 GTE.

Der BMW M8 GTE ist das erste Rennfahrzeug von BMW M Motorsport, das vor seinem Serienpendant zum Einsatz kam. Das GTE-Fahrzeug wird nicht nur in Sprint-, sondern vor allem auch bei Langstreckenrennen auf der ganzen Welt eingesetzt. Entsprechend zielten die BMW Motorsport Ingenieure auf eine maximal effiziente und gleichzeitig robuste Aerodynamik ab.
IGTC.

IGTC.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 hat sich die Intercontinental GT Challenge zu einer der beliebtesten Serien im internationalen GT-Kalender entwickelt – aus gutem Grund: Bei fünf Langstrecken-Highlights auf fünf Kontinenten messen sich international hochkarätige Hersteller und ziehen die Motorsport-Fans in ihren Bann.