DTM

WEC – FIA WORLD ENDURANCE CHAMPIONSHIP.

Mehr als nur Le Mans.

WEC – FIA WORLD ENDURANCE CHAMPIONSHIP.

Mehr als nur Le Mans.

WEC – FIA World Endurance Championship.Mehr als nur Le Mans.

Seit ihrer Premiere 2012 hat sich die FIA World Endurance Championship (WEC) als Serie positiv entwickelt, neue Wege beschritten und viele Fans gewonnen. Das Highlight dieser Meisterschaft ist das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1999 feierte BMW dort mit dem offenen Prototyp BMW V12 LMR den Gesamtsieg. Im Jahr 2011 erreichte der BMW M3 GT Rang drei in der GT2-Klasse. Neben dem Mythos „Le Mans“ hält die Langstrecken-Serie auch Klassiker wie die Sechs-Stunden-Rennen in Silverstone oder Fuji bereit.

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BMW Motorsport Around the World

#MISSION8

Von der Rennstrecke in die Serie.

#MISSION8

Von der Rennstrecke in die Serie.

Der BMW M8 GTE war das erste Rennfahrzeug von BMW Motorsport, das vor seinem Serienpendant im Einsatz ist. Bereits im Januar absolvierte der GT-Sportwagen bei den 24 Stunden von Daytona sein erstes Rennen. Die große Stunde des BMW 8er Coupé schlug im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans, die im Juni stattfanden. Dort feierte der neue BMW Sportwagen für das Luxussegment seine Weltpremiere – und die MISSION8 von BMW und BMW Motorsport ihren Höhepunkt. BMW Motorsport begleitete die 24 Stunden von Le Mans und die Weltpremiere des BMW 8er Coupé mit einem eigenen Magazin-Special sowie einem besonderen Web-Angebot.

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BMW M8 GTE

DER BMW M8 GTE.

Das GT-Flaggschiff.

Der BMW M8 GTE war das erste Rennfahrzeug von BMW Motorsport, das vor seinem Serienpendant im Einsatz war. Bei den 24 Stunden von Daytona 2018 absolvierte der GT-Sportwagen sein erstes Rennen. Sein Serienpendant, das BMW 8er Coupé, feierte im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans seine Weltpremiere. Da der BMW M8 GTE nicht nur in Sprint-, sondern vor allem auch bei Langstreckenrennen auf der ganzen Welt eingesetzt  wird, zielten die BMW M Motorsport Ingenieure in der Entwicklung auf maximal effiziente und gleichzeitig robuste Aerodynamik ab.

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HIGHLIGHT LE MANS.

Seit 1923 zieht das 24-Stunden-Rennen von Le Mans Motorsport-Fans auf der ganzen Welt in seinen Bann. Die 13,62 Kilometer lange Strecke, die nach einem nahe gelegenen Fluss den Namen Circuit de la Sarthe trägt, ist eine Mischung aus öffentlichen Straßen und einer permanenten Rennstrecke. Schnelle Geraden, flüssige Kurvenkombinationen und harte Bremszonen bedeuten extremen Stress für die Teilnehmer – und ein Spektakel für die über 250.000 Zuschauer, die Jahr für Jahr an die Sarthe pilgern.

DAS BMW AUFGEBOT.

Marathon-Männer.

Langstreckenrennen sind die Königsdisziplin im GT-Sport. Fahrer, die diese Herausforderung annehmen, werden zu Helden. Nach intensiver Vorbereitung setzt das BMW Team MTEK um Teamchef Ernest Knoors 2018/2019 in der FIA WEC zwei neue BMW M8 GTE ein. Als Stammfahrer für die komplette Saison kommen Nick Catsburg, Augusto Farfus, António Félix da Costa und Martin Tomczyk zum Einsatz. Die Werkspiloten waren bereits in die Entwicklung des GTE-Boliden eingebunden und haben zahlreiche Testfahrten absolviert.

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BMW M8 GTE
BMW M8 GTE
WEC 2018
BMW M8 GTE
BMW M8 GTE
BMW M8 GTE
BMW M8 GTE

BMW TEAM MTEK.

Von der DTM in die WEC.

MTEK – das steht für „Motorsport Track Engineering Knoors“. Innerhalb von nur wenigen Monaten baute der Niederländer Ernest Knoors das Team im Winter 2012/2013 auf und besetzte es mit Fachleuten aus verschiedenen Rennserien. Bereits in der Saison 2013 stieß MTEK als viertes DTM-Einsatzteam zu BMW. Gleich in der Premieren-Saison gelang durch Timo Glock der erste Sieg. Seit dem Ausstieg aus der DTM nach der Saison 2016 widmete sich das Team voll und ganz dem umfangreichen Test- und Entwicklungsprogramm im Hinblick auf den WEC-Einstieg von BMW.

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FAHRER DES BMW TEAM MTEK.

Das Aufgebot für die WEC.

Nick Catsburg

NICK CATSBURG.

Martin Tomczyk

MARTIN TOMCZYK.

António Félix da Costa

ANTÓNIO FÉLIX DA COSTA.

Augusto Farfus

AUGUSTO FARFUS.

Nick Catsburg

NICK CATSBURG.

Geburtsort: Amersfoort, Niederlande
Geburtstag: 15. Februar 1988

Der Niederländer Nick Catsburg hat sich in den vergangenen Jahren im GT-Sport immer mehr einen Namen gemacht. Er begann seine Karriere 2004 im Alter von 16 Jahren, seit 2011 startet er mit BMW Rennwagen in verschiedenen internationalen Rennserien und 24-Stunden-Rennen. Gemeinsam mit Marc VDS Racing holte er 2013 mit dem BMW Z4 GT3 den Teamtitel in der Blancpain Endurance Series. Im gleichen Fahrzeug gelang ihm 2015 auch der bislang größte Erfolg seiner Karriere. An der Seite von Markus Palttala und Lucas Luhr holte er sich beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps den Sieg. Neben der WEC geht Catsburg auch in der Intercontinental GT Challenge mit dem BMW M6 GT3 an den Start.

Martin Tomczyk

MARTIN TOMCZYK.

Geburtsort: Rosenheim, Deutschland
Geburtstag: 7. Dezember 1981

In jedem Ende liegt auch immer ein Anfang, dachte sich wohl Martin Tomczyk, als er 2016 seinen Rücktritt aus der DTM bekanntgab und damit seinen Weg in den GT-Sport ebnete. Für den Rosenheimer, der insgesamt 16 Jahre in der DTM um Titel und Siege kämpfte, ging damit ein langes Kapitel seiner Motorsportkarriere zu Ende. Während seiner Zeit in der DTM hatte er parallel dazu bereits erste Erfahrungen im GT-Sport gesammelt und sowohl an den 24 Stunden von Spa-Fancorchamps als auch am Nürburgring teilgenommen. 2017 folgte der Sprung in die USA, wo er mit dem BMW M6 GTLM in der IMSA-Serie an den Start ging. Seit dem Einstieg von BMW gehört Tomczyk zu den Stammfahrern in der WEC. 2019 geht er zudem auch bei Langstreckenrennen, die im Rahmen der Intercontinental GT Challenge ausgetragen werden, an den Start.

António Félix da Costa

ANTÓNIO FÉLIX DA COSTA.

Geburtsort: Lissabon, Portugal
Geburtstag: 31. August 1991

Benzin im Blut und immer unter Strom: Mit diesen Attributen ist António Félix da Costa perfekt beschrieben. Neben seinen Einsätzen in der WEC geht der Portugiese auch in der ABB FIA Formula E Championship an den Start – und das bereits seit der Premieren-Saison der vollelektrischen Rennserie, in der dem Portugiesen auf Anhieb ein Sieg gelang. Parallel dazu war Félix da Costa bis 2016 auch in der DTM im Einsatz. Einen weiteren Erfolg feierte der Portugiese 2012 beim legendären Formel-3-Grand-Prix in Macau und trat damit in eine Reihe mit Superstars wie Ayrton Senna und Michael Schumacher. 2016 wiederholte er seinen Sieg auf dem Guia Circuit.

Augusto Farfus

AUGUSTO FARFUS.

Geburtsort: Curitiba, Brasilien
Geburtstag: 3. September 1983

Egal in welcher Rennserie er angetreten ist: Binnen kürzester Zeit gehörte Augusto Farfus immer zu den Schnellsten. In der Tourenwagen-WM feierte er Sieg um Sieg, auf der Langstrecke bewies er enorme Ausdauer, und auch in der DTM blieb Farfus diesem Ruf treu. Am Ende seiner Debüt-Saison wurde der Brasilianer als bester Rookie ausgezeichnet. 2013 entwickelte sich Farfus zum Titelaspiranten. Aber auch auf der Langstrecke verbuchte der Brasilianer bereits einige Erfolge: 2010 trug er sich in die Geschichtsbücher ein und gewann im BMW M3 GT2 gemeinsam mit Jörg Müller, Pedro Lamy und Uwe Alzen das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. 2019 holte er sich im BMW M8 GTE an der Seite von Connor De Phillippi, Philipp Eng und Colton Herta den Sieg bei den 24 Stunden von Daytona. 

„Die Kombination aus GT-Erfahrung und rennfahrerischem Talent bietet für unsere erste Saison auf diesem neuen Terrain optimale Voraussetzungen für gute Ergebnisse.“
Jens Marquardt, BMW Motorsport Direktor
BMW Motorsport Around the World

BMW MOTORSPORT AROUND THE WORLD.

BMW MOTORSPORT AROUND THE WORLD.

BMW Motorsport geht auch 2019 wieder mit seinen Rennprogrammen auf Welttournee. Vom BMW M8 GTE in Le Mans bis hin zum BMW M240i Racing auf dem Nürburgring – die gesamte Flotte von BMW Motorsport ist im Einsatz und stellt sich den Herausforderungen auf Rennstrecken über den gesamten Globus. Es gibt mit Ausnahme der Antarktis keinen Kontinent, auf dem keine BMW Rennfahrzeuge im Einsatz sind. Von Amerika bis Asien, von Europa bis Australien: BMW Power ist global und während der gesamten Saison im Einsatz.

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BMW IN LE MANS.

Der Spirit der Sportwagen.

Von 1972 bis 2000 war BMW ein ständiger Gast an der Sarthe. Der Münchner Konzern wurde vertreten durch Teams wie Schnitzer Motorsport, die noch heute für BMW Motorsport an den Start gehen. 1999 feierte die Marke den begehrten Gesamtsieg mit dem BMW V12 LMR. 

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