Faszination 24h Nürburgring.

FASZINATION 24H NÜRBURGRING.

Willkommen in der Hölle.

FASZINATION 24H NÜRBURGRING.

Willkommen in der Hölle.

Faszination 24h Nürburgring.Willkommen in der Hölle.

2018 war die Nürburgring-Nordschleife zum 46. Mal Schauplatz des 24-Stunden-Rennens. Keine andere Marke konnte in der „Grünen Hölle“ bis heute so viele Siege erringen wie BMW. 19 Triumphe – davon acht Doppelerfolge – stehen zu Buche. Die Nordschleife ist die härteste Strecke der Welt. Genau deshalb unterzieht BMW jedes neue Serienfahrzeug dort dem ultimativen Härtetest. Der mehr als 20 Kilometer lange Kurs verlangt von den Fahrern Können, Mut und jederzeit einen kühlen Kopf.

24-STUNDEN-RENNEN VOM NÜRBURGRING: RÜCKBLICK 2018.

„Das war nicht das 24-Stunden-Rennen, das wir uns erhofft hatten.“

Wetterkapriolen, Zwischenfälle und jede Menge Pech: Die 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring verlief für die BMW Vertreter in der SP9-Klasse enttäuschend. Am Ende waren es Augusto Farfus, Markus Palttala, Christian Krognes und Fabian Schiller, die den Shell Helix BMW M6 GT3 mit der Startnummer 102 als bestplatziertes BMW Fahrzeug auf Rang 13 ins Ziel brachten. Und das, obwohl das Quartett bereits in der Anfangsphase durch eine leichte Kollision weit zurückgeworfen wurde. Auch der #33 BMW M6 GT3 von Falken Motorsports verlor im ersten Renndrittel die Chance auf eine Top-Platzierung und auf Rang 15 ins Ziel. Noch unglücklicher verlief das Rennen in der Grünen Hölle für das Team von ROWE Racing: Nach einem starken zweiten Platz 2017 mussten die beiden BMW M6 GT3 mit den Startnummern 98 und 99 vorzeitig aufgeben. „Das war für uns leider nicht das 24-Stunden-Rennen, das wir uns erhofft hatten“, sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „In Sachen Pace waren wir absolut in der Spitzengruppe mit dabei und hatten phasenweise das schnellste Auto im Feld. Umso größer ist die Enttäuschung darüber, dass wir aufgrund von Zwischenfällen und technischen Schwierigkeiten nicht in den Kampf um die Spitzenplätze im Gesamtklassement eingreifen konnten.“ Auch wenn BMW kein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden konnte, verbuchte die Marke beim Langstrecken-Klassiker drei Klassensiege. In der BMW M235i Racing Cup Klasse lagen am Ende Heiko Eichenberg, Yannick Mettler, Torsten Kratz und Tristan Viidas vom Team Securtal Sorg Rennsport vor den Fahrzeugen von Hofor Racing powered by Bonk Motorsport und dem Pixum Team Adrenalin Motorsport. Daneben sicherten sich BMW Kundenteams in den Klassen V4 und SP4 Klassensiege.

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Team ROWE

DAS ROWE RACING TEAM.

Eau Rouge Champions.

2016 war die Mannschaft um Teamchef Hans-Peter Naundorf bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps erfolgreich – und das gleich im ersten Jahr mit BMW. Auch auf dem Nürburgring konnte das Team 2016 überzeugen: Mit Gesamtrang fünf fuhr der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 23 das beste Resultat der BMW unterstützten Teams ein. 2017 schaffte die Mannschaft aus St. Ingbert im Saarland als Zweiter sogar den Sprung auf das Podest.

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