Sim Rennstrecke

GEBALLTE BMW POWER
IM SIM-RACING.

Erfolgreich unterwegs in der virtuellen Welt.

Packende Rad-an-Rad-Duelle, legendäre Rennstrecken, hochkarätige Fahrzeuge: Klingt nach Rennsport, ist auch Rennsport. Nur eben virtuell. Spätestens seit dem Jahr 2020 erlebt das Sim-Racing einen wahren Boom. Namhafte Hersteller zeigen immer mehr Interesse, Sponsoren engagieren sich, Reichweiten steigen – und mit ihnen die Preisgelder. BMW Motorsport hat 2020 das Sim-Racing als eigenständige und gleichberechtigte Säule in sein Rennsport-Programm aufgenommen und in engem Austausch mit der rasant wachsenden Sim-Racing-Community dabei geholfen, die Branche auf eine noch professionellere Ebene zu heben. Wie auch der reale Motorsport bildet Sim-Racing die gesamte Bandbreite des Leistungsniveaus ab: Vom Hobby-Racer, der als Ausgleich zum Alltag dann und wann ein paar Runden dreht bis hin zum hochprofessionellen Sim-Racer, der sein Hobby und seine Leidenschaft zum Beruf macht. Im Vergleich zum realen Motorsport aber sind die Kosten im Sim-Racing niedrig. Mechaniker beispielsweise sind nicht nötig. Ebenso wenig wie die Kosten für ein Rennfahrzeug, die Streckenmiete oder Treibstoff, Reifen oder andere Materialkosten.

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Geballte BMW Power<br>im Sim-Racing.Erfolgreich unterwegs in der virtuellen Welt.

DER HARDWARE-CHECK ZUM SIM-RACING:
ZWISCHEN BASIS- UND HIGH-END-EQUIPMENT.

Ganz ohne Ausrüstung geht es aber auch im Sim-Racing nicht. So wie ein echter Rennfahrer ein maßgeschneidertes Cockpit benötigt, um erfolgreich unterwegs zu sein, ist auch im Sim-Racing eine entsprechende Hardware erforderlich, um sich auf höchstem Niveau messen zu können. Die Bandbreite ist groß: Vom einfachen Basis-Equipment, das sich jeder Hobby-Gamer leisten kann, bis hin zu High-End-Lösungen.

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Woraus besteht das richtige Equipment?

 

Sim Rig, Force Feedback, Direct Drive oder Widescreen: Mit solchen Begriffen kann jeder, der sich etwas intensiver mit Sim-Racing beschäftigt, sofort etwas anfangen. Sie stehen für einige der Hardware-Komponenten, mit denen virtuelle Rennen auf höchstem Niveau bestritten werden können. Im Wesentlichen besteht eine High-End-Ausrüstung aus einem massiven und stabilen Metallgestell, in das ein Rennsitz integriert ist – das so genannte Sim Rig. Zu solch einem Rig gehört in der Regel auch ein Bildschirm, am besten ein hochauflösender. Ein Lenkrad mit entsprechendem Motor sowie eine Pedalerie sind ebenfalls obligatorisch.

 

Echte Experten in Sachen Equipment sind die Top-Sim-Racer Laurin Heinrich und Alexander Voß vom Team BS+COMPETITION, die 2020 gemeinsam mit BMW Werksfahrer Philipp Eng das virtuelle 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife gewonnen haben und auch bei der BMW SIM Live 2020 im Finale des BMW SIM 120 Cup am Start waren. „Ein gutes Rig und gute Pedale machen aus meiner Sicht schon mehr als die halbe Miete eines Top-Equipments aus“, sagt Voß zum Thema Hardware. Er und Heinrich haben genauso wie Eng als Bildschirm einen 49-Zoll-Widescreen-Monitor mit 144 Hertz. „Ein Monitor mit schneller Reaktionszeit macht extrem viel aus, denn er vermittelt ein sehr reales Geschwindigkeitsgefühl und schont die Augen“, erklärt Heinrich.

 

Ab wann macht eine High-End-Ausrüstung Sinn?

 

Wie kann es sein, dass Krognes trotz relativ einfacher Ausrüstung in einer so stark besetzten Rennserie wie der DNLS mithalten kann? „Teurer ist nicht gleich schneller“, sagt Eng. „Es gibt auch viele Pro-Sim-Racer, die kein ganz so hochwertiges Equipment haben und mir trotzdem um die Ohren fahren.“ Das bestätigt auch Voß: „Du bist nicht automatisch eine halbe Sekunde schneller, nur weil du mehrere tausend Euro in einen guten Simulator investierst. Man gewöhnt sich an alles – auch an sehr einfaches Equipment. Gewohnheit spielt eine sehr große Rolle. Erst, wenn es darum geht, die letzten paar Zehntelsekunden herauszuholen, denke ich schon, dass man sich mit gutem Equipment leichter tut. Vor allem kann man aus meiner Sicht aber mit guten Pedalen und einem guten Lenkrad konstanter seine Leistung abrufen. Es ist intuitiver.“ Diesen Eindruck bestätigt auch Krognes: „Ich denke nicht, dass ich mit einem hochwertigen Equipment deutlich schneller wäre, aber wahrscheinlich konstanter. Ein Triple-Stint bei einem Langstreckenrennen kann auf einem normalen Stuhl schon etwas ungemütlich werden.“

 

Die gute Nachricht für Hobby-Racer lautet also, dass man auch mit überschaubarem Budget eine Hardware bekommt, mit der man im Sim-Racing konkurrenzfähig ist. Erst, wenn man viele Stunden am Tag am Lenkrad verbringt oder in der absoluten Spitze die letzten Zehntelsekunden finden will, macht es Sinn, in eine High-End-Ausrüstung zu investieren.

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Welches Equipment ist nötig, um mit den Besten mithalten zu können?

 

Generell stellt sich bei der Hardware für das Sim-Racing eine Frage: Welches Equipment ist nötig, um mit den Besten mithalten zu können? Muss der Rennsimulator mit allem Zubehör unbedingt einen fünfstelligen Betrag kosten? Ein Mann, der zeigt, dass es auch anders geht, ist Walkenhorst Motorsport Fahrer Christian Krognes. Obwohl seine Ausrüstung nicht dem höchsten Standard entspricht, fuhr Krognes in der DNLS 2020 auf der virtuellen Nordschleife beeindruckende Rundenzeiten und kämpfte um die Spitzenplätze. „Ich sitze im Prinzip an einem normalen Tisch auf einem normalen Stuhl. Tagsüber mache ich an dem Tisch mein normales berufliches Homeoffice, abends klemme ich dann mein Lenkrad fest und fahre ein paar Stunden“, erklärt Krognes. Seine Pedale sind auf einer Box unter dem Tisch befestigt, ein Sim Rig aus Metall, das die gesamte Konstruktion fixiert, gibt es nicht. Das führt ab und zu zu Problemen. „Wenn ich zu hart bremse, kann es schon manchmal passieren, dass ich mit dem Stuhl etwas nach hinten rutsche“, sagt Krognes. Er denkt nun darüber nach, sich ein einfaches Rig selbst zu bauen.

 

Auf der Suche nach der richtigen Simulation: Wie real darf es sein?

 

Neben der Ausrüstung ist auch die Wahl der Simulation wichtig. Die wohl bekanntesten Simulationen, auf denen auch die BMW SIM Cup Wettbewerbe stattfinden, sind iRacing, rFactor 2 und Assetto Corsa Competizione. Sie bieten allesamt eine sehr exakte Nachbildung des realen Motorsports. Sei es bei der Fahrphysik, den Strecken oder den strikt reglementierten Rennen gegen andere Fahrer. „Bei iRacing sind die Zweikämpfe sehr fair, sehr offen und mit viel Respekt, weil jeder weiß, dass er aufpassen muss“, sagt Eng über die weltweit führende Motorsport-Simulation. iRacing bietet hunderte Fahrzeuge und Strecken aus nahezu jeder wichtigen Rennsport-Disziplin. Von Weltmeisterschaften und „Special Events“ bis hin zu öffentlichen, gehosteten und Liga-Rennen: Unabhängig vom fahrerischen Niveau und dem jeweiligen Rennsport-Hintergrund gibt es für jeden User immer das richtige iRacing-Event.

 

Die Plattform rFactor2, auf der 2020 der BMW SIM M2 CS Racing Cup ausgetragen wurde, nutzt die „gMotor2 High Fidelity Physics Engine“, um fahrzeugbasierte Dynamikeigenschaften für eine Vielzahl von Straßen- und Rennfahrzeugen zu simulieren. Als Kernstück beinhaltet rFactor 2 ein extrem ausgereiftes Reifenmodell und ausgeklügelte Features wie den dynamischen „Real Road“-Rennuntergrund, 24-Stunden-Tag/Nacht-Übergänge und ein breites Spektrum an Wetter-Effekten. rFactor 2 ist seit 2013 Vorreiter für die Entwicklung von modernen Rennsimulatoren und wird aktuell von Studio 397 verwaltet. Die aktuellste Version der Software beinhaltet zusätzliche Features wie DX11 und VR-Unterstützung sowie Weiterentwicklungen bei der Grafik-Performance und der Integration eines fortschrittlichen Multi-Player-Spielsystem, das eine software-interne Unterstützung und die Erweiterung von lokalen wie auch Highend-Esports-Simulationen ermöglicht.


Die Simulation Assetto Corsa Competizione, die mit einem realistischen Fahrgefühl und einen großen Umfang an Serien und Fahrzeugen punktet und zudem auch für die PlayStation, Xbox und einen leistungsfähigen Windows-PC verfügbar ist, bietet auch Anfängern einen sehr kostengünstigen Einstieg ins Sim-Racing. Fans des Langstrecken-Motorsports dürften viel Freude an Assetto Corsa Competizione haben, das sich voll und ganz dem GT-Sport widmet. Auf dieser Plattform wird ab dem Jahr 2021 die BMW SIM Time Attack by Assetto Corsa Competizione ausgetragen. Einen kostengünstigen Einstieg bietet auch RaceRoom, da das Grundspiel kostenlos ist. Prominente Rennserien wie DTM, WTCC oder GT Masters muss man sich dazukaufen.

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Sim-Racing Simulator

Geballte BMW Power im Sim-Racing.

Sim-Racing Simulator

Geballte BMW Power im Sim-Racing.

Sim-Racing Simulator

Geballte BMW Power im Sim-Racing.

Ein Lenkrad mit entsprechendem Motor sowie eine Pedalerie sind obligatorisch.

Geballte BMW Power im Sim-Racing.

HIGHLIGHTS BMW SIM LIVE 2020.

Während einige Hersteller in den vergangenen Monaten mehr und mehr auf das Thema Sim-Racing aufmerksam wurden, intensivierte BMW Motorsport bereits 2019 sein Engagement im virtuellen Rennsport. 2020 hat BMW Motorsport das Sim-Racing als eigenständige und gleichberechtigte Säule in sein Rennsport-Programm aufgenommen und in engem Austausch mit der rasant wachsenden Sim-Racing-Community dabei geholfen, die Branche auf eine noch professionellere Ebene zu heben. In enger Kooperation mit den Simulationsplattformen iRacing und rFactor 2 hat BMW Motorsport Rennfahrzeuge wie den BMW M8 GTE, den BMW M4 GT4 und den BMW M2 CS Racing so realitätsnah wie möglich in die Simulationen integriert. In diesen digitalen Versionen der Fahrzeuge haben sich im Laufe der Saison die besten Sim-Racer der Welt in den BMW Markenpokalen BMW SIM 120 Cup und BMW SIM M2 CS Racing Cup miteinander gemessen. Das bisherige Engagement und die Kooperationen waren aber nur ein Anfang. Die BMW SIM Live 2020 gab einen kleinen Vorgeschmack auf das, worauf sich die Fans künftig freuen dürfen.

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BMW M4 GT3 Lenkrad erstmals für Rennfahrzeug und Simulator.

 

In Zusammenarbeit mit dem Sim-Racing-Hardware-Produzenten Fanatec entwickelte BMW Motorsport ein Lenkrad für den BMW M4 GT3, das gleichzeitig im Rennfahrzeug und im Rennsimulator verwendet werden kann – ein Technologie-Transfer, den es so im Rennsport bisher noch nie gegeben hat. Für die Nutzung im Rennfahrzeug sind tatsächlich keinerlei Modifikationen nötig. Das Lenkrad ist eine Motorsport-Konstruktion aus Karbon mit beleuchteten Knöpfen und magnetischen Dual-Action-Schaltwippen aus Karbon.

 

Der BMW M4 GT3 als Prototyp auf iRacing.

 

Wie schon zuvor beim BMW M8 GTE und BMW M4 GT4 arbeitete BMW Motorsport intensiv mit der populären Sim-Racing-Plattform iRacing zusammen, um den BMW M4 GT3 so originalgetreu wie möglich in die Simulation zu integrieren. Noch während seiner Entwicklungsphase wird der BMW M4 GT3 als Versuchsfahrzeug in iRacing implementiert, sodass die Sim-Racer gemeinsam mit BMW Motorsport die Entwicklung verfolgen und bis zur finalen Version vorantreiben können, die später im Jahr 2021 dann sowohl auf iRacing als auch den realen Rennsport-Kunden zur Verfügung stehen wird. Parallel zur Entwicklung des realen Fahrzeugs stellten die BMW Motorsport Ingenieure ihren Kollegen bei iRacing CAD-Daten und Fotos als Referenz zur Verfügung, damit sie auf dieser Basis den virtuellen BMW M4 GT3 programmieren und designen können. In einem weiteren Datenpaket erhielt iRacing alle Informationen zur Fahrdynamik des BMW M4 GT3. Den gleichen Datensatz verwenden die BMW Motorsport Ingenieure, um zum Beispiel den BMW Motorsport Simulator zu betreiben. In Summe wurden bereits über 70 GB an Daten ausgetauscht. Das gemeinsame Ziel: So nah wie möglich an die reale Fahrdynamik heranzukommen.

 

BMW Motorsport, BMW Designworks und Sedus kombinieren mit Konzept-Möbel „Fusion SL“ Funktionalität und Wohndesign.

 

Sim-Racing wird weltweit immer populärer, und entsprechend steigt die Zahl der User, die sich auch zuhause umfassend ausgestattete Rigs aufbauen. Bei BMW Motorsport kam deshalb die Frage auf, wie sich diese Rigs in den Wohnalltag integrieren lassen könnten, und gemeinsam mit BMW Designworks und dem Büromöbelhersteller Sedus fand man die Lösung. Die Konzept-Studie heißt „Fusion SL“, eine einzigartige Kombination aus Sim-Racing-Rig und Loungemöbel. Die Idee lautete, zur Platzersparnis und ästhetischen Integration in eine moderne Wohnumgebung ein Möbel zu entwickeln, das mit wenigen Handgriffen zu einem Rig ausgebaut werden kann, zu den sonstigen Zeiten aber zusammengeklappt zum Beispiel als Arbeits-, Couchtisch oder Sitzgelegenheit dienen könnte und so „Boost“ und „Ease“ nicht nur im Fahrzeug sondern auch im Wohnzimmer erlebbar macht.
 
Für die Umsetzung wurden die Ingenieursleistung von BMW Motorsport, die Design-Expertise von Michael Scully und seinem BMW Designworks Team sowie die Produktionsleistung von Sedus, einem der führenden Komplettanbieter für Büroeinrichtungen und Arbeitsplatzkonzepte, kombiniert. 

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Kombination aus Sim-Racing-Rig und Loungemöbel.

BMW SIM Cups.

 

Die erfolgreichen Cup-Formate auf verschiedenen Sim-Racing-Plattformen werden 2021 fortgesetzt und erweitert. So können sich die besten Sim-Racer der Welt im Rahmen des BMW SIM GT Cup auch weiterhin im virtuellen BMW M8 GTE auf der Plattform iRacing messen. Im Jahresverlauf wird dann auch der BMW M4 GT3 zum Einsatz kommen, dessen virtuelle Version derzeit parallel zur realen Entwicklung von iRacing umgesetzt wird. Auch der BMW SIM M2 CS Racing Cup bietet ein weiteres Mal spektakuläre Rennaction. Jedoch nicht mehr ausschließlich auf der Nürburgring-Nordschleife, sondern im Rahmenprogramm der GT Pro Series auf rFactor 2 auf verschiedenen Rennstrecken. Neu im Programm ist die BMW SIM Time Attack by Assetto Corsa Competizione. Dabei gehen die Fahrer mit dem BMW M4 GT4 in monatlichen Wettbewerben auf Zeitenjagd. Alle Teilnehmer verfolgen dasselbe Ziel: die Teilnahme am BMW SIM Live Event, das auch 2021 wieder die Bühne für das große Finale aller BMW SIM Cups bieten soll.

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BMW Motorsport kooperiert mit Top-Teams des Sim-Racings.

 

Die Partnerschaften mit vier der weltbesten Sim-Racing-Teams unterstreichen, dass BMW Motorsport auch im Esports mit großem Ehrgeiz und der Entschlossenheit, Siege zu feiern, antritt. Team Redline, Williams Esports, G2 Esports und BS+COMPETITION werden 2021 bei vielen hochkarätigen Sim-Racing-Events auf den wichtigsten Plattformen BMW Fahrzeuge ins Rennen schicken und BMW Motorsport vertreten. Jedes Team bringt spezifische Stärken und unterschiedliche Schwerpunkte in die Partnerschaft ein. Das Team Redline kann auf eine einzigartige Erfolgsgeschichte im Sim-Racing zurückblicken und gehört bei jedem Rennen, in dem ein Redline-Fahrzeug startet, zu den Sieganwärtern. Das Williams Esports Team ist im Sim-Racing sehr breit aufgestellt, mischt auf vielen verschiedenen Plattformen – und mit dem gleichnamigen Formel-1-Team im Rücken – regelmäßig im Kampf um Siege und Titel mit. BS+COMPETITION verfügt über ein breites Aufgebot an so genannten „Hybrid Racern“, die sowohl im realen als auch im virtuellen Rennsport erfolgreich sind. BMW und G2 Esports arbeiten bereits in anderen Bereichen des Esports erfolgreich zusammen. Diese Kooperation wird nun auch auf das Sim-Racing ausgeweitet. Der Fokus von G2 Esports Sim Racing liegt auf Einsätzen in der Simulation Assetto Corsa Competizione.

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Sim-Racing

BMW Motorsport SIM Academy.

 

Mit dem Aufbau einer eigenen Akademie bekommt das Sim-Racing bei BMW Motorsport auch physisch ein Zuhause. Im „Home of BMW Motorsport SIM Racing“ erhalten sowohl ambitionierte als auch unerfahrene Sim-Racer im Rahmen von Trainings die Chance, auf das umfassende Angebot von BMW Motorsport in Sachen Rennsport-Expertise und Trainingsmöglichkeiten zuzugreifen. Diese beginnt beim Coaching durch professionelle Sim-Racer der BMW Motorsport SIM Racing Partner-Teams und reicht bis hin zu Mentaltrainings, welche die BMW Werksfahrer bereits seit vielen Jahren regelmäßig absolvieren, um ihre Konzentrationsleistung in Rennen zu optimieren. Die Coachings der BMW Motorsport SIM Academy finden sowohl online via Stream als auch – sobald wieder möglich – im persönlichen Training statt. Die Akademie befindet sich aktuell im Aufbau. Im Laufe der ersten Jahreshälfte 2021 werden weitere Details zu diesem Programm bekanntgegeben.

 

BMW SIM World Tour.

 

Die BMW SIM World Tour soll – sofern es die Pandemie-Situation zulässt – ab April 2021 mit dem Start einer innovativen Roadshow durch Österreich unter dem Motto „From Showroom to Racetrack“ ihren Anfang nehmen. Auf mobilen BMW Rennsimulatoren erhalten Kunden und Interessenten die Möglichkeit für ein immersives Motorsport-Erlebnis mit Aussicht auf attraktive Preise und einer Teilnahme beim Landesfinale. Für das Pilotprojekt sind insgesamt 40 Veranstaltungstage in ganz Österreich vorgesehen. Gefahren werden die virtuellen Ausscheidungsrennen mit dem Einstiegsmodell im Angebot von BMW M Kundensport – dem BMW M2 CS Racing.

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Sim-Racing
BMW Motorsport SIM Racing

RACING GOES VIRTUAL: BMW MOTORSPORT SIM RACING.

BMW Motorsport SIM Racing setzt sich mit seinem virtuellen Rennprogramm an die Spitze des Esports der Welt. 2021 finden die BMW SIM Cups im BMW M8 GTE, BMW M4 GT3, BMW M4 GT4 und BMW M2 CS Racing auf den Simulationsplattformen iRacing, rFactor 2 und Assetto Corsa Competizione statt.
110% Fan

110% FAN.

Es sind die Menschen hinter den Kulissen, die den Rennsport zu dem machen, was er ist: einzigartig, aufregend und unvergleichlich. Erleben Sie, wie echte Fan-Leidenschaft aussieht und wie kreativ die BMW Motorsport Community wird, wenn es um ihre große Leidenschaft geht. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren.