ZUKUNFT VORAUS: DIESER ROADSTER GIBT DIE RICHTUNG VOR.

BMW i8 Roadster Safety Car

Einzigartig, innovativ und ein echter Racer: Am neuen BMW i8 Roadster Safety Car kommt niemand im Formel-E-Starterfeld vorbei. Nach seiner offiziellen Vorstellung im Vorfeld des Monaco E-Prix ist die neue Speerspitze der BMW i Fahrzeugflotte seit dem zehnten Rennwochenende in Berlin fester Bestandteil der ABB FIA Formula E Championship. Das Fahrzeug wurde speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke modifiziert und orientiert sich beim Design an seinem Schwestermodell, dem BMW i8 Coupé Safety Car.
Es ist das weltweit erste FIA Safety Car, das mit offenem Cockpit eingesetzt werden kann. Unter den zahlreichen Modifikationen, die am BMW i8 Roadster Safety Car für den Einsatz auf der Rennstrecke vorgenommen wurden, fällt vor allem das sportliche Erscheinungsbild sofort ins Auge. Die wichtigsten Merkmale der spektakulären Silhouette bilden die gekürzte Frontscheibe und der Heckflügel, die dem BMW i8 Roadster Safety Car ein aggressiveres Äußeres verleihen.

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VORHANG AUF FÜR DAS BMW i8 ROADSTER SAFETY CAR.

Anfang Mai stellte „Official Vehicle Partner“ BMW i im Rahmen des Monaco E-Prix das neue Safety Car für die
ABB FIA Formula E Championship vor.

BMW i8 Roadster Safety Car

Bruno Correia ist seit 20 Jahren im Motorsport unterwegs. Ob im Kart, Tourenwagen, GT- oder Formel-Fahrzeug, der Portugiese konnte in zahlreichen Serien auf der ganzen Welt seine fahrerische Klasse zeigen. Nach vielen Jahren als Safety-Car-Fahrer in der FIA World Touring Car Championship wechselte er 2014 in die Formel E. Seitdem ist er offiziell im BMW i8 Safety Car und seit Mai 2019 im BMW i8 Roadster Safety Car unterwegs. Sein geballtes Wissen gibt er dabei gerne weiter: In seiner Freizeit managt und coacht Correia junge Racing-Talente. Neben seiner großen Motorsportleidenschaft fährt der Vater von zwei Töchtern Snowboard, geht gerne surfen und ist darüber hinaus im Kartsport aktiv.

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Es ist das weltweit erste Safety Car, das mit offenem Cockpit eingesetzt werden kann. Der einzigartige Plug-in-Hybrid wurde speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke modifiziert und orientiert sich beim Design an seinem Schwestermodell, dem BMW i8 Coupé Safety Car. Schauplatz der Premiere war der „Yacht Club de Monaco“, unter dessen Stander die Rennyacht „Malizia“ segelt, die 2020 bei der legendären Vendée Globe starten wird. Unterstützt wird das Projekt durch die einzigartige BMW Technologiepartnerschaft, die in Monaco in einem außergewöhnlichen Zusammentreffen zwischen dem BMW i8 Roadster Safety Car und dem Katamaran „Malizia“ mündete. Das besondere Duell zwischen Formel-E-Safety-Car-Fahrer Bruno Correia und Pierre Casiraghi, Vizepräsident des Yacht Club de Monaco, können Sie im Video unten miterleben.

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Bruno Correia

25.000 Seemeilen, solo, nonstop und ohne Unterstützung von außen: Die Vendée Globe, eine der härtesten Regatten der Welt, wird auch als der „Mount Everest“ des Segelrennsports bezeichnet und führt entlang des stürmischen Südpolarmeers rund um den Globus. Im November 2020 soll sich die „Malizia“, eine knapp 20 Meter lange Rennyacht der Open-60-Klasse, dem größten Einzelsportwettbewerb der Welt stellen.

 

Der Rekord-Weltumsegler Boris Herrmann wird bei der nächsten Auflage der Einhandregatta mit der „Malizia“ für den Yacht Club de Monaco an den Start gehen. BMW ist als Team-Partner mit seiner Automobilbaukompetenz und der Erfahrung des Technologietransfers in den Segelrennsport mit an Bord. Gemeinsam mit BMW Entwicklungsingenieuren werden Themenfelder identifiziert, in denen der Automobilkonzern beispielsweise mit Leichtbau- und Elektroantriebskompetenz unterstützen kann. Die Grundlagen hierfür liefert die visionäre BMW i Technologie.

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Pierre Casiraghi und Bruno Correia
Rennyacht „Malizia“

Pierre Casiraghi ist der jüngste Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco und der Vizepräsident des Yacht Club de Monaco, unter dessen Stander die „Malizia“ segelt. Casiraghi ist hinter seinen beiden Cousins, seiner Mutter, seinem Bruder Andrea, seinen beiden Neffen Alexandre und Maximillian sowie seiner Nichte India Achter in der monegassischen Thronfolge.

 

Casiraghi segelt regelmäßig mit Herrmann und unterstützt ihn bei der Vendée-Kampagne. Unter anderem wird er mit dem Deutschen auf den Open60-Zweimann-Regatten an den Start gehen. 2017 hatten Herrmann und Casiraghi beim legendären Rolex Fastnet Race den dritten Platz belegt.

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AUF DIE DETAILS KOMMT ES AN: KLICKEN SIE SICH DURCH DIE WICHTIGSTEN NEUERUNGEN DES BMW i8 ROADSTER SAFETY CAR IM VERGLEICH ZUM SERIENPENDANT.

BMW i8 Roadster Safety Car
Frontscheibe des BMW i8 Roadster Safety Car

FRONT- UND SEITENSCHEIBE.

Die verkürzte Frontscheibe verleiht dem Fahrzeug optisch noch mehr Dynamik und ein aggressiveres Erscheinungsbild. Um die Belastung von Pilot und Beifahrer auf ein Minimum zu reduzieren, wurde zudem die Frontscheibe angepasst.

Bremsen des BMW i8 Roadster Safety Car

BREMSEN.

Das Fahrzeug verfügt über eine M Carbon Keramikbremse. Ein 6-Kolben-Bremssattel vorne und ein 4-Kolben-Bremssattel hinten sorgen für eine optimale Balance.

Sitz des BMW i8 Roadster Safety Car

SITZPOSITION.

Im Vergleich zum Serienfahrzeug liegt der Schwerpunkt des Safety Cars um 15 Millimeter tiefer. Der verstellbare Pilotensitz wurde auf die Körpergröße von Bruno Correia angepasst.

Lichtbalken des BMW i8 Roadster Safety Car

LICHTBALKEN.

Der Lichtbalken besteht aus zwei orangefarbenen Seitenelementen und einem grünen Mittelelement. Die Positionierung oberhalb des Heckflügels sorgt in jeder Rennsituation und aus jeder Perspektive für eine gute Sichtbarkeit.

Überrollbügel des BMW i8 Roadster Safety Car

ÜBERROLLBÜGEL.

Der FIA-zertifizierte Überrollbügel hält dem siebeneinhalbfachen Fahrzeuggewicht bei einem vertikalen Hauptcrash und dem dreieinhalbfachen Fahrzeuggewicht bei einem vertikalem Frontcrash stand.

Heckspoiler des BMW i8 Roadster Safety Car

HECKSPOILER.

Im Vergleich zum Serienpendant verfügt das BMW i8 Roadster Safety Car über einen Heckflügel, der dem Fahrzeug zusätzlichen Anpressdruck verleiht.

  • 2. FRONT- UND SEITENSCHEIBE.
    Frontscheibe des BMW i8 Roadster Safety Car

    Die verkürzte Frontscheibe verleiht dem Fahrzeug optisch noch mehr Dynamik und ein aggressiveres Erscheinungsbild. Um die Belastung von Pilot und Beifahrer auf ein Minimum zu reduzieren, wurde zudem die Frontscheibe angepasst.

  • 3. BREMSEN.
    Bremsen des BMW i8 Roadster Safety Car

    Das Fahrzeug verfügt über eine M Carbon Keramikbremse. Ein 6-Kolben-Bremssattel vorne und ein 4-Kolben-Bremssattel hinten sorgen für eine optimale Balance.

  • 4. SITZPOSITION.
    Sitz des BMW i8 Roadster Safety Car

    Im Vergleich zum Serienfahrzeug liegt der Schwerpunkt des Safety Cars um 15 Millimeter tiefer. Der verstellbare Pilotensitz wurde auf die Körpergröße von Bruno Correia angepasst.

  • 5. LICHTBALKEN.
    Lichtbalken des BMW i8 Roadster Safety Car

    Der Lichtbalken besteht aus zwei orangefarbenen Seitenelementen und einem grünen Mittelelement. Die Positionierung oberhalb des Heckflügels sorgt in jeder Rennsituation und aus jeder Perspektive für eine gute Sichtbarkeit.

  • 6. ÜBERROLLBÜGEL.
    Überrollbügel des BMW i8 Roadster Safety Car

    Der FIA-zertifizierte Überrollbügel hält dem siebeneinhalbfachen Fahrzeuggewicht bei einem vertikalen Hauptcrash und dem dreieinhalbfachen Fahrzeuggewicht bei einem vertikalem Frontcrash stand.

  • 7. HECKSPOILER.
    Heckspoiler des BMW i8 Roadster Safety Car

    Im Vergleich zum Serienpendant verfügt das BMW i8 Roadster Safety Car über einen Heckflügel, der dem Fahrzeug zusätzlichen Anpressdruck verleiht.

Das BMW i8 Roadster Safety Car hat ein markantes Design, das es deutlich von allem abhebt, was wir bisher gesehen haben. BMW i ist seit der ersten Saison Partner der Formel E. Die beständige Unterstützung als ‚Official Vehicle Partner’ und nun auch als Rennteam beweist, wie wichtig ihnen das Thema Elektromobilität ist.
Formel-E-Gründer und CEO Alejandro Agag

Wie transformiert man ein Straßenfahrzeug zu einem einzigartigen und faszinierenden Fahrzeug? Zu einem echten Unikat, das fortan an der Spitze der innovativsten Rennserie der Welt die Richtung vorgeben wird? Mit dem BMW i8 Roadster Safety Car finden BMW i Ingenieure und Designer eine schlagfertige Antwort auf diese Fragen und verleihen gleichzeitig ihren Visionen Ausdruck. Der Weg dorthin ist geprägt von Innovation und Pioniergeist. „Bei der Realisierung des BMW i8 Roadster Safety Cars haben sich die BMW i Ingenieure, Designer und Kommunikationskollegen einfach einmal getraut, völlig neue Wege zu gehen und ein absolut einzigartiges Fahrzeug zu kreieren“, sagt BMW i Leiter Robert Irlinger.

„Das Entwicklungsteam des Safety Cars ist mit einem Start-up zu vergleichen. Unsere Ingenieure haben es in kreativer Eigenregie zusätzlich zu ihren regulären Aufgaben aufgebaut und dabei etwas geschaffen, das es bisher noch nie gab. Ich bin der FIA und der Formel E sehr dankbar, dass sie sich für unseren Innovationsgeist begeistern und den Einsatz des BMW i8 Roadster als offizielles Safety Car ermöglichen.“ Das weltweit erste Safety Car ohne Dach – gebaut, um an der Spitze der weltweit ersten vollelektrischen Rennserie der Welt die Richtung vorzugeben.

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Überrollbügel des BMW i8 Roadster Safety Car

MIT SICHERHEIT AN DER SPITZE DES FORMEL-E-FELDES.

Um die nötige Sicherheit der Insassen im weltweit ersten Safety Car ohne Dach zu gewährleisten, gingen die Ingenieure und Designer beim BMW i8 Roadster Safety Car keine Kompromisse ein. Eines der zentralen Elemente in Sachen Sicherheit: der Überrollbügel, der eine sichere Zone für die Fahrgäste im unwahrscheinlichen Fall eines Überschlags gewährleistet. Der FIA-zertifizierte Überrollbügel im BMW i8 Roadster Safety Car hält dem siebeneinhalbfachen Fahrzeuggewicht bei einem vertikalen Hauptcrash und dem dreieinhalbfachen Fahrzeuggewicht bei einem vertikalem Frontcrash stand. Der Anschluss des Überrollbügels an die CFK-Passagierzelle erfolgte ebenfalls nach den FIA-Vorschriften für Rennwagen-Sicherheitskäfige.

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UNTERWEGS IM AUFTRAG DER SICHERHEIT.

Am Vorabend des Monaco E-Prix wurde das neue BMW i8 Roadster Safety Car der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Bereits wenige Wochen später führte es erstmals die BMW i Fahrzeugflotte an. Und das beim Heimspiel, dem BMW i Berlin E-Prix. Seither steht das weltweit erste Safety Car ohne Dach gemeinsam mit seinem Schwestermodell, dem BMW i8 Coupé Safety Car bereit, um dem Formel-E-Feld im Fall der Fälle den Weg zu weisen.
BMW i8 Roadster Safety Car in Monaco
BMW i8 Roadster Safety Car und BMW i8 Coupé Safety Car
BMW i8 Roadster Safety Car in Monaco
BMW i8 Roadster Safety Car
BMW i8 Roadster Safety Car beim Dreh
BMW i8 Roadster Safety Car
BMW i8 Roadster Safety Car beim Dreh
BMW i8 Roadster Safety Car

BMW i8 Roadster Safety Car in Monaco

BMW i8 Roadster Safety Car beim Dreh

BMW i8 Roadster Safety Car und BMW i8 Coupé Safety Car

BMW i8 Roadster Safety Car

BMW i8 Roadster Safety Car beim Dreh

BMW i8 Roadster Safety Car in Monaco

Mehr erfahren über BMW i und den Berlin E-Prix

BERLIN E-PRIX: DIE ZUKUNFT IST JETZT.

Das Heimspiel auf dem historischen Gelände des Flughafens Tempelhof ist für BMW i ein absolutes Saisonhighlight – und die perfekte Gelegenheit, um die enge Verbindung zwischen BMW i und der Formel E im Detail zu beleuchten.
Der BMW iFE.18 fährt durch eine Kurve.

FORMULA E.

Neue Wege gehen und Innovationen vorantreiben: Das sind gemeinsame Werte von BMW i und der ABB FIA Formula E Championship. Seit dem Start im Jahr 2014 ist BMW i fester Bestandteil der ersten vollelektrischen Rennserie der Welt. Zunächst als „Official Vehicle Partner“, seit Saison 5 fährt BMW i Motorsport als Werksteam um Punkte und Titel.