BMW Z4 GT3 in Macau

ASIAN SENSATION MIT BMW MOTORSPORT.

So verrückt ist Racing auf dem größten Erdteil der Welt.

ASIAN SENSATION MIT BMW MOTORSPORT.

So verrückt ist Racing auf dem größten Erdteil der Welt.

Asian Sensation mit BMW Motorsport.So verrückt ist Racing auf dem größten Erdteil der Welt.

Nirgendwo ist die Begeisterung für den Motorsport größer als in Asien. Hier verehren Fans Rennfahrer wie Helden und überhäufen sie an der Strecke mit Geschenken. Die Menschen in Asien lieben vor allem eines: Qualität. Und damit alles, was aus Deutschland kommt. Das, und die großen Erfolge auf der Rennstrecke, erklären, warum BMW auf dem flächenmäßig größten Erdteil ein gewaltiges Ansehen genießt. Bunter, lauter, schriller: Das 110% Magazin beleuchtet des Phänomen Racing in Asien.

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WIMPEL, FAHNE, KUTTE: SO VERRÜCKT SIND DIE FANS IN ASIEN.

Asien hat die mit Abstand verrücktesten Motorsport-Fans. Sie verkleiden sich, tragen verrückte Hüte. Andere die Kluft der BMW Teams, die sie sich zuvor am Merchandising-Stand gekauft haben. Selbst zu einem Test an einem Montag kommen 20.000 Leute und zahlen Eintritt, um sich die BMW Rennwagen anzusehen. Beim Rennen im japanischen Fuji sind 120.000 Zuschauer keine Seltenheit. Trotz dieser Fan-Massen laufen die Autogrammstunden meist sehr diszipliniert ab. Vor den Fahrern bildet sich keine große Menschentraube, sondern eine Schlange, die sich diszipliniert auf Hunderten von Metern durch das gesamte Fahrerlager zieht. Wenn die Autogrammstunde vorbei ist, löst sich die Menschenmenge binnen Sekunden geordnet auf, als wäre nichts gewesen.

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Fans bei der Autogrammstunde in Fuji
Fans in der Pitlane von Fuji
Fotografen an der Rennstrecke von Fuji

BERGPANORAMA UND HÄUSERSCHLUCHTEN:
ZWEI MUST-SEE-RENNSTRECKEN IN ASIEN.

Die mit blütenweißem Schnee gezuckerte Spitze von Japans höchstem Gipfel ist hunderte Kilometer weit zu sehen.
Und doch nur eine kurze Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Tokio entfernt. 3.776 Meter ragt der Vulkan Mount Fuji in den Himmel und zieht Besucher aus aller Herren Länder an wie ein Magnet.
An den Fuß des Wahrzeichens schmiegt sich neben vielen weiteren Naturschönheiten und historischen Stätten auch eine Rennstrecke: der Fuji Speedway.
Ein Blick aus der Team-Garage nach links und dem Betrachter eröffnet sich mit dem Mount Fuji ein atemberaubendes Panorama wie es kaum eine Rennstrecke auf dieser Welt bietet.

Die mit blütenweißem Schnee gezuckerte Spitze von Japans höchstem Gipfel ist hunderte Kilometer weit zu sehen.
Und doch nur eine kurze Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Tokio entfernt. 3.776 Meter ragt der Vulkan Mount Fuji in den Himmel und zieht Besucher aus aller Herren Länder an wie ein Magnet.
An den Fuß des Wahrzeichens schmiegt sich neben vielen weiteren Naturschönheiten und historischen Stätten auch eine Rennstrecke: der Fuji Speedway.
Ein Blick aus der Team-Garage nach links und dem Betrachter eröffnet sich mit dem Mount Fuji ein atemberaubendes Panorama wie es kaum eine Rennstrecke auf dieser Welt bietet.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

Berühmtheit erlangte der Kurs mit seinen 16 Kurven im Jahr 1976. Beim Japan Grand Prix der Formel 1 erklärte Niki Lauda die regennasse Strecke für zu gefährlich und stieg aus seinem Rennwagen.
Eine mutige Entscheidung, die ihm großen Respekt einbrachte, und im Blockbuster „Rush“ das Kinopublikum bewegte, aber weitreichenden Konsequenzen hatte:
Lauda verlor die Weltmeisterschaft um einen Punkt an seinen Dauerrivalen James Hunt. Der erste Grand Prix von Japan – ein Rennen für die Ewigkeit.

Berühmtheit erlangte der Kurs mit seinen 16 Kurven im Jahr 1976. Beim Japan Grand Prix der Formel 1 erklärte Niki Lauda die regennasse Strecke für zu gefährlich und stieg aus seinem Rennwagen.
Eine mutige Entscheidung, die ihm großen Respekt einbrachte, und im Blockbuster „Rush“ das Kinopublikum bewegte, aber weitreichenden Konsequenzen hatte:
Lauda verlor die Weltmeisterschaft um einen Punkt an seinen Dauerrivalen James Hunt. Der erste Grand Prix von Japan – ein Rennen für die Ewigkeit.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

Im November erlebt der Fuji Speedway erneut ein Spektakel.
Die DTM und die SUPER GT veranstalten dort erstmals gemeinsam ein Rennwochenende auf japanischem Boden.
Und für das Dream Race steht auf Seiten von BMW ein Dream Team bereit: Alessandro Zanardi, Marco Wittmann und
Lokalmatador Kamui Kobayashi heizen den Fans mit ihren turbogetriebenen BMW M4 DTM ein und stellen sich den
japanischen Konkurrenten von Honda, Lexus und Nissan. Und so schreibt die Rennstrecke am Fuße des Mount Fuji
auch 2019 wieder Motorsport-Geschichte.

Im November erlebt der Fuji Speedway erneut ein Spektakel.
Die DTM und die SUPER GT veranstalten dort erstmals gemeinsam ein Rennwochenende auf japanischem Boden.
Und für das Dream Race steht auf Seiten von BMW ein Dream Team bereit: Alessandro Zanardi, Marco Wittmann und
Lokalmatador Kamui Kobayashi heizen den Fans mit ihren turbogetriebenen BMW M4 DTM ein und stellen sich den
japanischen Konkurrenten von Honda, Lexus und Nissan. Und so schreibt die Rennstrecke am Fuße des Mount Fuji
auch 2019 wieder Motorsport-Geschichte.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

Mit einem atemberaubenden Panorama kann unsere zweite Must-See-Strecke nicht aufwarten. Dennoch ist der Guia Circuit in Macau nicht weniger spektakulär.
Im Gegenteil: Alljährlich verwandeln künstliche Barrieren die Straßenschluchten der ehemaligen portugiesischen Kolonie in eine Rennstrecke, die bei den Fans und Fahrern einen legendären Ruf genießt.
Macau ist eine gewaltige Mutprobe, ein Höllenritt durch meterhohen Beton, das vielleicht letzte große Abenteuer des Rundstreckenmotorsports.
Auf 6.115 Metern werden Karrieren auf das nächste Level gehoben, Weltmeister geformt. Träume zerschellen in Mauern.

Mit einem atemberaubenden Panorama kann unsere zweite Must-See-Strecke nicht aufwarten. Dennoch ist der Guia Circuit in Macau nicht weniger spektakulär.
Im Gegenteil: Alljährlich verwandeln künstliche Barrieren die Straßenschluchten der ehemaligen portugiesischen Kolonie in eine Rennstrecke, die bei den Fans und Fahrern einen legendären Ruf genießt.
Macau ist eine gewaltige Mutprobe, ein Höllenritt durch meterhohen Beton, das vielleicht letzte große Abenteuer des Rundstreckenmotorsports.
Auf 6.115 Metern werden Karrieren auf das nächste Level gehoben, Weltmeister geformt. Träume zerschellen in Mauern.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

Faszinierend: Während sich die Stadt rasant verändert hat – Macau ist mit seinen Hotel-Türmen aufgrund des Glücksspielmonopols das Las Vegas Asiens
– ist die Kurvenführung des Stadtkurses noch die gleiche wie beim ersten Rennen 1954. Jedes Jahr im November krönt der internationale Automobilverband
FIA in der chinesischen Sonderverwaltungszone den Weltmeister im GT-Sport.
2018 ging der Titel an Augusto Farfus im BMW M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer.
Wenn der Brasilianer Farfus, den die Fans „Gustl“ rufen, diesen Erfolg 2019 wiederholt,
werden die grauen Straßenschluchten von Macau zur Kulisse einer rauschenden Siegesparty.

Faszinierend: Während sich die Stadt rasant verändert hat – Macau ist mit seinen Hotel-Türmen aufgrund des Glücksspielmonopols das Las Vegas Asiens
– ist die Kurvenführung des Stadtkurses noch die gleiche wie beim ersten Rennen 1954. Jedes Jahr im November krönt der internationale Automobilverband
FIA in der chinesischen Sonderverwaltungszone den Weltmeister im GT-Sport.
2018 ging der Titel an Augusto Farfus im BMW M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer.
Wenn der Brasilianer Farfus, den die Fans „Gustl“ rufen, diesen Erfolg 2019 wiederholt,
werden die grauen Straßenschluchten von Macau zur Kulisse einer rauschenden Siegesparty.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

MODERNE SAMURAI-KRIEGER:
DIE BEIDEN BEKANNTESTEN RENNFAHRER ASIENS.

Die Rennsport-Welt ist erstaunlich klein, Karrierewege oft verschlungen. Wer hätte gedacht, dass der gleiche Rennstall, der Heimat für einen der bekanntesten Racer Asiens ist, auch den BMW M8 GTE in der IMSA Serie einsetzt? Takuma Sato dürften den meisten Motorsport-Fans ein Begriff sein. Aus seiner Zeit in der Formel 1 – und der ein oder anderen Kollision mit Michael Schumacher. Doch bevor er als Rennfahrer durchstartete, sorgte er auf zwei Rädern für Furore: Sato gewann zahlreiche nationale Fahrrad-Meisterschaften im Juniorenbereich, eher er im Alter von 19 den Kartsport für sich entdeckte. 91 Formel-1-Rennen hat der 1,64 Meter große Japaner von 2002 bis 2008 bestritten. Dann entdeckte er eine neue Liebe für sich: die IndyCar-Serie. Und trug sich in die Geschichtsbücher ein. Sato ist der erste Japaner, der ein IndyCar-Rennen gewann: 2013 siegte er in Long Beach. Privat lässt er es eher ruhig angehen. Was er auf eine einsame Insel mitnehmen würde? Essen, einen Stromgenerator und seine Familie. Seiner Liebe IndyCar ist auch heute noch treu. Und hier schließt sich der Kreis: Aktuell tritt er für Rahal Letterman Lanigan Racing an, das BMW Fans unter der Bezeichnung BMW Team RLL aus der IMSA Serie kennen.

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Auf der Liste der bekanntesten Rennfahrer Asiens darf ein Name nicht fehlen: Kamui Kobayashi. In seinem Fall gilt das alte Sprichwort: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Nach seiner Formel-1-Karriere, einem Ausflug in die WEC und Super Formula fuhr er im Dezember 2017 beim Hong Kong E-Prix zwei Rennen in der Formel E. Sein Team damals: MS&AD Andretti Formula E, jene Mannschaft, die seit der Saison 5 unter dem Namen BMW i Andretti Motorsport die Werkseinsätze von BMW in der Rennserie für elektrische Formel-Fahrzeuge verantwortet. Zuletzt war Kobayashi regelmäßig beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans am Start. Drei zweite Plätze stehen für den Japaner zu Buche. 2019 dominierten er und seine Teamkollegen 23 Stunden lang die LMP-1-Klasse im Klassiker, ehe der Defektteufel zuschlug und ihnen der Sieg aus den Händen glitt.
Wie es das Schicksal will, kreuzen sich die Wege von BMW und Kobayashi 2019 erneut – im November in Fuji, wenn DTM und die Super GT gemeinsam zum Dream Race antreten. Kobayashi wird auf dem 4,563 Kilometer langen Kurs in Sichtweite des legendären Mount Fuji zum ersten Mal in einem Tourenwagen von BMW M Motorsport starten. 

 

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Kamui Kobayashi

DER VERRÜCKTESTE TEAMCHEF:
EDEL-TUNER YASUAKI BOB SUZUKI.

Yasuaki Suzuki

Wie verrückt Bob Suzuki ist, zeigt der BMW M3 von Manfred Winkelhock, der im Showroom in Yokohama steht. Im Motorraum hat die Studie AG eine Playstation installiert. Wer hinter dem Lenkrad auf dem Rennsitz Platz nimmt, blickt durch die Scheibe auf einen Flachbildschirm und kann beim Sim Racing Gas geben. Darüber hinaus werden BMW Liebhaber mit unzähligen Tuningartikeln wie Bremsen, Rädern oder Schaltknöpfen verwöhnt. Bob Suzuki und die Studie AG sind dafür bekannt, ihren japanischen Kunden die besten, weil handverlesenen, BMW Teile der Welt zur Verfügung zu stellen. Angereichert durch ihr Engagement und ihre Erfahrung im Motorsport haben sie ein unübertroffenes Know-how hierfür erworben.

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Ein weißer Zweckbau an einer Kreuzung in Yokohama. Über das Dach rauschen High-Speed-Züge der Linie Tokaido-Shinkansen. Der Verkehr schwimmt teilnahmslos vorbei. Nur Eingeweihte setzen an der Adresse 61-2, Kishinecho gezielt den Blinker. Denn für sie ist das unscheinbare Gebäude ein PS-Tempel.
Die Studie AG hat hier Showroom und Werkstatt. Ihr Chef ist der vielleicht schrillste BMW Tuner der Welt. Am 27. Juli 1995 rief Yasuaki Suzuki das Unternehmen ins Leben – aus Liebe zu BMW. Er wollte seine Leidenschaft für die Marke aus München mit seinen japanischen Landsleuten teilen. Heute ist er Herr über fünf Läden und ein siegreiches Rennteam. Yasuaki Suzuki – der Bob genannt wird – wohnt in Roppongi. Touristen ist das Viertel im Bezirk Minato der Präfektur Tokio als nächtliche Partymeile ein Begriff. Doch Roppongi, das wörtlich übersetzt „sechs Bäume" bedeutet, ist weit mehr: eine moderne Drehscheibe für Kunst, Design und Shopping. Und dennoch können BMW Fans Bob Suzuki und den einen oder anderen BMW Fahrer nach einem Rennwochenende hier in einem Restaurant oder einer Karaoke-Bar antreffen.

 

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Yasuaki Suzuki

SCHRILLES DESIGN UND TITEL AM FLIEßBAND:
BMW CUSTOMER RACING IN ASIEN.

Bunter, schriller, lauter – auf keine Mannschaft im BMW Kosmos trifft diese Beschreibung besser zu als auf das BMW Team Studie.
Die Fans in Asien lieben die Crew aus Yokohama. Das liegt vor allem an den ausgefallenen Designs ihrer BMW Rennwagen.
Legendär sind die farbenfrohen Manga-Liverys in türkis und magenta, die das Team dem BMW Z4 GT3 bei seinen Auftritten in der
japanischen SUPER GT verpasst hat. Lange Zeit prangte in großen Lettern auch der Schriftzug eines namhaften deutschen
Plüschtierherstellers auf der Haube des BMW Z4 GT3 und des BMW M6 GT3 – und so fanden sich in den Stores der Studie AG
neben Bremsscheiben auch Teddybären in der Auslage.

Bunter, schriller, lauter – auf keine Mannschaft im BMW Kosmos trifft diese Beschreibung besser zu als auf das BMW Team Studie.
Die Fans in Asien lieben die Crew aus Yokohama. Das liegt vor allem an den ausgefallenen Designs ihrer BMW Rennwagen.
Legendär sind die farbenfrohen Manga-Liverys in türkis und magenta, die das Team dem BMW Z4 GT3 bei seinen Auftritten in der
japanischen SUPER GT verpasst hat. Lange Zeit prangte in großen Lettern auch der Schriftzug eines namhaften deutschen
Plüschtierherstellers auf der Haube des BMW Z4 GT3 und des BMW M6 GT3 – und so fanden sich in den Stores der Studie AG
neben Bremsscheiben auch Teddybären in der Auslage.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

Die Mannschaft von Bob Suzuki hatte bereits viele Rennkilometer mit BMW Fahrzeugen gesammelt, ehe 2014 gemeinsam
mit BMW Japan das BMW Sports Trophy Team Studie als Kundensportteam aus der Taufe gehoben wurde. Zur Unterstützung
saßen fortan auch BMW Werksfahrer für die Mannschaft aus Yokohama am Steuer. 2018 entschied sich das Team den
Schritt aus Japan auf die große gesamtasiatische Bühne zu wagen, und stellte sich mit dem BMW M4 GT4 der Herausforderung
Blancpain GT Series Asia.

Die Mannschaft von Bob Suzuki hatte bereits viele Rennkilometer mit BMW Fahrzeugen gesammelt, ehe 2014 gemeinsam
mit BMW Japan das BMW Sports Trophy Team Studie als Kundensportteam aus der Taufe gehoben wurde. Zur Unterstützung
saßen fortan auch BMW Werksfahrer für die Mannschaft aus Yokohama am Steuer. 2018 entschied sich das Team den
Schritt aus Japan auf die große gesamtasiatische Bühne zu wagen, und stellte sich mit dem BMW M4 GT4 der Herausforderung
Blancpain GT Series Asia.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

Mit großem Erfolg: Gleich im ersten Jahr gewann das BMW Team Studie den Teamtitel. Eine Saison später sollte dann der Triumph
bei den Fahrern folgen: Sunako Jukuchou krönte sich zum Champion in der GT4-Kategorie der in Blancpain GT World Challenge Asia
umbenannten Serie. Und wie könnte es anders sein: Wieder einmal war das Design des Rennwagens
aus einem Teppich-Muster in BMW M Farben mehr als auffällig.

Mit großem Erfolg: Gleich im ersten Jahr gewann das BMW Team Studie den Teamtitel. Eine Saison später sollte dann der Triumph
bei den Fahrern folgen: Sunako Jukuchou krönte sich zum Champion in der GT4-Kategorie der in Blancpain GT World Challenge Asia
umbenannten Serie. Und wie könnte es anders sein: Wieder einmal war das Design des Rennwagens
aus einem Teppich-Muster in BMW M Farben mehr als auffällig.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

Ein anderes großes BMW Kundensport-Team ist in Taiwan beheimatet. 1991 hob Teamchef Jun-San Chen das Team AAI aus der Taufe
– und war seither zugleich auch immer als Fahrer in den unterschiedlichsten Serien im Einsatz. Bereits 2013 startete die Mannschaft mit
zwei BMW Z4 GT3 in Macau, nachdem sie zum Saisonfinale der Asien Le Mans Series (ALMS) in Sepang kurzfristig auf BMW gewechselt war.
Ein Jahr später pilotierten Farfus und der damals frisch gebackene DTM-Champion Wittmann die BMW Z4 GT3 durch die Straßen Macaus.
Das Team AAI hatte sich als feste Größe im BMW Customer Racing Kosmos etabliert. Schnell stellten sich die Erfolge ein.
In der Saison 2017/18 krönte sich das Team zum Champion in der ALMS.

Ein anderes großes BMW Kundensport-Team ist in Taiwan beheimatet. 1991 hob Teamchef Jun-San Chen das Team AAI aus der Taufe
– und war seither zugleich auch immer als Fahrer in den unterschiedlichsten Serien im Einsatz. Bereits 2013 startete die Mannschaft mit
zwei BMW Z4 GT3 in Macau, nachdem sie zum Saisonfinale der Asien Le Mans Series (ALMS) in Sepang kurzfristig auf BMW gewechselt war.
Ein Jahr später pilotierten Farfus und der damals frisch gebackene DTM-Champion Wittmann die BMW Z4 GT3 durch die Straßen Macaus.
Das Team AAI hatte sich als feste Größe im BMW Customer Racing Kosmos etabliert. Schnell stellten sich die Erfolge ein.
In der Saison 2017/18 krönte sich das Team zum Champion in der ALMS.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

Auch in der China GT Championship kamen sie zu Meisterehren: 2019 errang Nick Yelloly im #90 BMW M6 GT3 den Fahrertitel, bei den Teams triumphierte AAI,
das erneut in den Straßen von Macau Vollgas geben wird. Am Steuer des BMW M6 GT3 geht Joel Eriksson auf Titeljagd, und wird dem Team auch darüber hinaus treu bleiben.
Denn das Team AAI kehrt für die Saison 2019/20 in die ALMS zurück – mit Eriksson als Fahrer. An seiner Seite: Teamchef Jun San Chen und Hongli Ye aus China, der auf seine
Landsleute vom Team Astro Veloce Motorsport treffen wird. Die chinesische Mannschaft setzt erstmals zwei BMW M6 GT3 ein und erhält zum Saisonauftakt Unterstützung von
Jens Klingmann. Und so wächst die BMW Kundensport Familie in Asien immer weiter und trägt als globaler Botschafter der Marke dazu bei, dass das Ansehen von BMW auf dem größten Erdteil immer weiter wächst.

Auch in der China GT Championship kamen sie zu Meisterehren: 2019 errang Nick Yelloly im #90 BMW M6 GT3 den Fahrertitel, bei den Teams triumphierte AAI,
das erneut in den Straßen von Macau Vollgas geben wird. Am Steuer des BMW M6 GT3 geht Joel Eriksson auf Titeljagd, und wird dem Team auch darüber hinaus treu bleiben.
Denn das Team AAI kehrt für die Saison 2019/20 in die ALMS zurück – mit Eriksson als Fahrer. An seiner Seite: Teamchef Jun San Chen und Hongli Ye aus China, der auf seine
Landsleute vom Team Astro Veloce Motorsport treffen wird. Die chinesische Mannschaft setzt erstmals zwei BMW M6 GT3 ein und erhält zum Saisonauftakt Unterstützung von
Jens Klingmann. Und so wächst die BMW Kundensport Familie in Asien immer weiter und trägt als globaler Botschafter der Marke dazu bei, dass das Ansehen von BMW auf dem größten Erdteil immer weiter wächst.

Asian Sensation mit BMW Motorsport

ERFOLGE FÜR DIE EWIGKEIT: DIE BMW HISTORIE IN ASIEN.

Macau. Immer wieder Macau. Die Straßen der Stadt am Perlfluss-Delta war für BMW schon immer ein gutes Pflaster – und spielen seit jeher in der mit Erfolgen gespickten Historie von BMW Motorsport eine herausragende Rolle. Wenn man BMW Held Andy Priaulx heute nach seinen Erinnerungen an Macau fragt, gerät der ehemalige Werksfahrer von der kleinen Kanalinsel Guernsey ins Schwärmen. Die Sonderverwaltungszone an der Südküste des chinesischen Festlandes ist Stätte seiner größten Triumphe. Drei Mal krönte sich Priaulx in Macau in teils dramatischen Finalläufen zum Weltmeister. Von 2005 bis 2007 gelang ihm ein glatter Titel-Hattrick in der World Touring Car Championship. Immer an seiner Seite: die Mannschaft von Bart Mampaey, das BMW Team RBM, das aktuell in der DTM um Punkte kämpft.

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Charly Lamm und Augusto Farfus
BMW 320i von Andy Priaulx

Wer die Geschichtsbücher aufschlägt, und nach BMW in Asien blättert, stolpert unweigerlich über einen Namen: Schnitzer – das vielleicht bedeutendste BMW Team aller Zeiten. Auch Asien hat die Mannschaft aus Freilassing ihren Stempel aufgedrückt. Und wieder spielt Macau eine Schlüsselrolle. Das Team, damals noch unter der Führung des verstorbenen Charly Lamm, ist mit 14 Erfolgen Rekordsieger in Macau. Der erste Triumph datiert aus dem Jahr 1980. Damals sah Hans-Joachim Stuck im BMW 320 als Erster die Zielflagge. Allein zwischen 1980 und 1998 siegte das Team für BMW neun Mal in Macau. „Dieses Rennen ist einzigartig im Motorsport und mit keiner anderen Veranstaltung vergleichbar“, hat Charly einmal gesagt. Und das will etwas heißen bei einem Team, das die DTM dominiert und die 24 Stunden vom Nürburgring und Spa reihenweise gewonnen hat. Heute wissen wir: Macau war so etwas wie das Schicksalsrennen von Charly, sein letztes als Teamchef. Es endete im Triumph: Sieg für den BMW M6 GT3 und Farfus. Umso emotionaler wird die Rückkehr des Brasilianers und von Schnitzer 2019 an die Stadt am Perlfluss sein.

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Mehr erfahren über das BMW M1 Procar

COMEBACK EINER LEGENDE:
DAS BMW M1 PROCAR.

Manche Fahrzeuge sind bereits Legenden, wenn das erste Exemplar die Fertigung verlässt. Wie der BMW M1 – ein traumhafter Sportwagen, der sowohl für die Straße als auch für die Rennstrecke konzipiert war.
Mehr erfahren über 110% Tech

110% TECH.

Rund um die Uhr arbeiten Fahrer, Ingenieure, und Verantwortliche daran, die Ziele von BMW Motorsport mit immer neuen Technologien, innovativen Lösungen und Visionen zu füllen. Überzeugen Sie sich selbst und tauchen Sie ein in spannende Geschichten aus der Welt des Motorsports.