IMSA WEATHERTECH SPORTSCAR CHAMPIONSHIP.

BMW POWER IN NORDAMERIKA.

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RACING IN AMERICA.

Großartige Fahrzeuge, legendäre Rennstrecken, hochkarätige Fahrer, begeisterte Fans – dafür steht die IWSC.

Mit neuem Namen ging 2016 die beste Sportwagen-Rennserie Nordamerikas in die neue Saison. Aus der United SportsCar Championship (USCC) wurde dank eines neuen Titelsponsors die IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC). Die Philosophie der Rennserie blieb aber erhalten.

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Die IWSC vereint großartige Fahrzeuge, legendäre Rennstrecken, hochkarätige Fahrer und begeisterte Fans. Damit setzt sie eine lange Tradition von Sportwagenrennen in den USA und Kanada fort, in der von jeher auch BMW eine Hauptrolle gespielt hat. 1975 gewann der legendäre BMW 3.0 CSL kurz nach der Gründung von BMW of North America die 12 Stunden von Sebring. 2015 feierte dieser Erfolg sein 40-jähriges Jubiläum.

In der Saison 2016 ging die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BMW Motorsport und dem Team Rahal Letterman Lanigan Racing bereits in ihr achtes gemeinsames Jahr. 2009 startete Teamchef Bobby Rahal mit seinem BMW Team RLL erstmals in der damaligen American Le Mans Series und feierte in den folgenden Jahren zahlreiche Siege und insgesamt fünf Titel in der GT-Klasse. Im Jubiläumsjahr von BMW of North America 2015 verpasste das BMW Team RLL weitere Titelgewinne nur knapp. Nach drei Saisonsiegen und vielen weiteren Podiumsplätzen standen zweite Ränge in der Fahrer-, Team-, und Herstellerwertung der GTLM-Klasse zu Buche. 2016 wurde mit der Einführung des BMW M6 GTLM ein neues Kapitel in der Geschichte des BMW Werksteams aufgeschlagen. Der Nachfolger des Erfolgsmodells BMW Z4 GTLM feierte im Januar im Rahmen der 24 Stunden von Daytona seine Premiere.

Das große Potenzial des BMW M6 GTLM ließ sich bereits zu Beginn der Saison erkennen. Bei den 12 Stunden von Sebring, dem zweiten Saisonlauf, fuhren Bill Auberlen, Dirk Werner und Bruno Spengler auf Position zwei. Ein weiteres Podium folgte in Watkins Glen. Auch John Edwards und Lucas Luhr konnten im Schwesterfahrzeug einen dritten Platz bejubeln. In Road America erreichte das Duo in einer bis dato schwierigen Saison als Dritte das Ziel. 

Neben dem BMW Team RLL setzte auch Turner Motorsport erneut zwei BMW Fahrzeuge in der IWSC ein. Die Mannschaft von Teamchef Will Turner ging mit zwei neuen BMW M6 GT3 in der GTD-Klasse ins Rennen. Mit zwei Siegen in Kanada und Austin sowie einem zweiten Platz in Sebring feierte das Fahrzeug eine gelungene Debütsaison.

Das BMW Team RLL wird auch 2017 wieder mit zwei BMW M6 GTLM in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) vertreten sein. Als etatmäßige Einsatzpiloten aus den USA sind auch in der kommenden Saison Auberlen und Edwards vorgesehen. Allerdings erhalten die beiden jeweils einen neuen Teamkollegen aus Europa: Auberlen wird 2017 an der Seite von Alexander Sims starten, der in dieser Saison unter anderem beim Gesamtsieg vom ROWE Racing Team mit dem BMW M6 GT3 beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps geglänzt hatte. Im zweiten BMW M6 GTLM wird BMW Werksfahrer Martin Tomczyk die Rennen der GTLM-Klasse gemeinsam mit Edwards bestreiten. Bei den Langstreckenrennen im Kalender wird das Quartett von den DTM-Piloten Augusto Farfus und Bruno Spengler sowie Kuno Wittmer und Nick Catsburg verstärkt.

Auberlen, Sims, Farfus und Spengler sind zugleich jene Fahrer, die sich bei den 24 Stunden von Daytona am 28./29. Januar 2017 am Steuer des BMW M6 GTLM Art Car, gestaltet vom US-amerikanischen Künstler John Baldessari, abwechseln werden.