BMW TEAM RBM.

Lust auf mehr.

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Weltmeisterlich stark.

Lernen Sie das BMW Team RBM kennen.

Unter der Führung von Bart Mampaey feierte das Team aus Mechelen nicht nur den Titelgewinn in der Tourenwagen-Europameisterschaft 2004, sondern erwies sich auch in der WM als das Maß aller Dinge: 2005, 2006 und 2007 spielten sich nach dem letzten WTCC-Rennen in Macau Jubelszenen vor der RBM-Box ab. 2012 gelang ein fulminanter Einstieg in die DTM, auf den die Belgier 2013 sogar noch einen drauf setzten. 2016 sorgte das Fahrerduo Tom Blomqvist und Maxime Martin für spektakuläre Momente und Platz drei in der Teamwertung.

Das BMW Team RBM im Porträt

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Effizienz ist für das BMW Team RBM eine wichtige Triebfeder in der alltäglichen Arbeit. Mampaey versucht stets, Zeit und Ressourcen punktgenau einzusetzen, um das Potenzial des Einsatzfahrzeugs optimal auszuschöpfen. Dabei profitiert das Team von der Infrastruktur der BMW Autohäuser, welche die Mampaey-Familie unter dem Namen JUMA führt. Das steht für Julian Mampaey. Der Vater des heutigen RBM-Teamchefs hat seinem Sohn die Rennsport-Begeisterung vererbt.

Wie in der erfolgreichen WTCC-Zeit trat trat das BMW Team RBM 2012 auch in der DTM mit Andy Priaulx als Fahrer an. Augusto Farfus kehrte nach einer gemeinsamen und erfolgreichen Saison 2010 ebenfalls zum Team von Mampaey zurück. Und wie: Der Brasilianer schenkte dem BMW Team RBM in Valencia den ersten Sieg in der DTM und fuhr zwei Mal auf die Poleposition. Als Belohnung wurde er zum besten Neuling der Saison gekürt.

2013 legte Farfus an der Seite seines neuen Teamkollegen Joey Hand noch einmal nach und wurde nach drei Siegen Zweiter in der Fahrerwertung. Das BMW Team RBM erreichte in der Teamwertung die gleiche Position.

Die Saison 2014 verlief für das Team nicht nach Wunsch. Farfus schaffte zwar in Spielberg als Zweiter den Sprung aufs Podium, hatte aber ansonsten viel Pech in den Rennen und konnte nicht an seine hervorragende Vorsaison anknüpfen.

2015 ging Augusto Farfus erneut für das BMW Team RBM an den Start, Verstärkung erhielt er durch den DTM-Newcomer Tom Blomqvist. Elf Top-10-Platzierungen sowie drei Podiumsplätze inklusive eines herausragenden Doppelsieges in Oschersleben konnten Farfus und Blomqvist erzielen. Für den jungen Briten Blomqvist war es der erste DTM-Sieg überhaupt. Gleichzeitig kürte er sich zum jüngsten BMW Sieger der DTM-Geschichte und erhielt zum Saisonende den Titel „Rookie of the Year“.

2016 bewies Blomqvist erneut sein großes Talent, wurde viermal Zweiter und war am Saisonende als Sechster zweitbester BMW Pilot in der Fahrerwertung hinter DTM-Champion Marco Wittmann. Der Belgier Maxime Martin stieß neu zu seinen Landsleuten und überzeugte mit zwei Podestplätzen ebenfalls. Am Ende stand Rang drei für das BMW Team RBM in der Teamwertung zu Buche.

GEKOMMEN, UM ZU SIEGEN

Statistik
2016 3. Platz DTM
2015 8. Platz DTM
2014 8. Platz DTM
2013 2. Platz Team- und Fahrerwertung DTM
2012 7. und 13. Platz DTM
2007 1. Platz FIA WTCC
2006 1. Platz FIA WTCC
2005 1. Platz FIA WTCC
2004 1. Platz FIA ETCC
1998 1. Platz 24h-Rennen Spa
1997 1. und 2. Platz Gruppe N 24h-Rennen Spa